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Inhouse im Unternehmen

Inhouse-Präsentationstraining für Teams

Ein Inhouse-Präsentationstraining findet im eigenen Unternehmen statt, mit dem eigenen Team und an dessen echten Präsentationen. New Era of Presenting aus Hannover trainiert deutschlandweit zwei bis drei Tage in Gruppen von drei bis sechs Personen – mit Videoanalyse, Q&A-Training und Transfer-Sessions nach zwei bis vier Wochen.

15 Minuten, kostenfrei und unverbindlich

Inhouse-Präsentationstraining in kleiner Gruppe im Unternehmen
3 bis 6empfohlene Gruppengröße je Trainingstag
2 bis 3 Tagetypische Dauer, auf Wunsch mehrteilig
deutschlandweitim eigenen Haus oder in der NEOP Academy Hannover
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprueft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelstaendische Wirtschaft
TUEV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
Referenzen ansehen
ABLAUF EINES TRAININGSTAGS

So sieht ein Tag bei euch im Haus aus

Kein Vortrag über Präsentieren, sondern Arbeit an euren echten Anlässen. Jede Person präsentiert mehrfach, wird aufgezeichnet und bekommt Feedback nach klaren Kriterien.

09:00–10:30

Standortbestimmung

Jede Person präsentiert fünf Minuten aus dem eigenen Alltag. Aufzeichnung, erste Auswertung, gemeinsame Kriterien.

Ergebnis

Alle wissen, woran sie arbeiten – und niemand rät.

10:45–12:30

Botschaft und Struktur

Aus dem vorhandenen Material wird eine Kernaussage. Danach die Dramaturgie: Anlass, Beleg, Entscheidungsfrage.

Ergebnis

Aus vierzig Folien wird eine Aussage mit Beweis.

13:15–15:00

Auftritt und Präsenz

Stimme, Körpersprache, Blickführung, Tempo, Pausen. Zweiter Durchgang mit Kamera, direkter Vergleich zur Aufnahme vom Morgen.

Ergebnis

Der Unterschied ist auf dem Video sichtbar, nicht nur spürbar.

15:15–16:30

Q&A und Einwände

Kritische Rückfragen aus dem echten Umfeld. Fünf feste Züge: belegen, abgrenzen, einordnen, Rahmen setzen, vertagen.

Ergebnis

Die Fragerunde wird vom Risiko zum Hochpunkt.

16:30–17:00

Transfer

Was nimmt jede Person konkret mit in die nächste Woche? Werkzeuge, Checklisten, ein konkreter nächster Auftritt.

Ergebnis

Jede Person geht mit einem Termin und einer Aufgabe raus.

Die Zeiten sind ein typischer Verlauf, kein festes Programm. Wenn ein Pitch in zwei Wochen ansteht, arbeiten wir den ganzen Tag daran. Der Zuschnitt entsteht im Vorgespräch.

WORAN WIR ARBEITEN

Sechs Felder, an denen sich Wirkung entscheidet

Welche Felder im Training Gewicht bekommen, entsteht im Vorgespräch. Kein Team braucht alle sechs gleich stark – aber jedes Team erkennt sich in zwei oder drei davon wieder.

01

Botschaft vor Folie

Kommt euch bekannt vor

„Die Präsentation war fachlich richtig, am Ende steht kein Beschluss.“

Daran arbeiten wir

Eine Kernaussage je Termin, die Entscheidungsfrage an den Anfang, der Beleg dahinter.

Mehr dazu
02

Struktur unter Zeitdruck

Kommt euch bekannt vor

„Aus dreißig Minuten werden zehn – und die Hälfte fällt weg.“

Daran arbeiten wir

Dramaturgie, die sich kürzen lässt, ohne dass die Aussage verloren geht.

03

Zahlen deuten statt zeigen

Kommt euch bekannt vor

„Daten werden gezeigt, das Publikum steigt aus.“

Daran arbeiten wir

Jede Zahl bekommt eine Deutung und eine Konsequenz, bevor sie auf die Folie darf.

04

Q&A und Einwände

Kommt euch bekannt vor

„In der Fragerunde geht die Struktur verloren, die Haltung wird defensiv.“

Daran arbeiten wir

Fünf feste Züge für kritische Rückfragen – belegen, abgrenzen, einordnen, Rahmen setzen, vertagen.

05

Präsenz und Auftritt

Kommt euch bekannt vor

„Fachlich sicher, im Raum aber kleiner als nötig.“

Daran arbeiten wir

Stimme, Blickführung, Tempo, Pausen – und abrufbare Routinen für die ersten dreißig Sekunden.

06

Kamera und hybride Formate

Kommt euch bekannt vor

„Was im Raum wirkt, trägt im Videocall nicht automatisch.“

Daran arbeiten wir

Bildausschnitt, Blickführung, Sprechweise und Führung im Call – mit Aufzeichnung und Auswertung.

Mehr dazu

Quartalsbericht Q3

  • Marktumfeld und Wettbewerbslage im Detail
  • Rückblick auf die Maßnahmen aus Q2
  • Umsatz liegt 12 Prozent über Plan
  • Entwicklung der Personalkosten je Bereich
  • Auswertung der Kundenbefragung, Teil 1
  • Auswertung der Kundenbefragung, Teil 2
  • Wir brauchen heute eine Entscheidung zum Budget
  • Anhang: Methodik der Erhebung
  • Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr
VON VIEL INHALT ZU KLARHEIT

Zu viel Inhalt, zu wenig Klarheit

Punkte auf der Folie9

Genau das passiert im Training mit euren echten Folien: Wir streichen so lange, bis nur noch steht, was eine Entscheidung trägt. Meist bleiben zwei Punkte von neun.

VORTEILE FÜR UNTERNEHMEN

Was sich für euer Team verändert

Ein Trainingstag verändert Wissen. Was zählt, ist die Woche danach – im Meeting, im Gremium, beim Kunden.

01

Kürzere Meetings

Beiträge beginnen mit dem Anliegen statt mit dem Bericht. Das spart in jeder Regelrunde Zeit.

02

Mehr Entscheidungen

Vorlagen enden mit einer klaren Bitte. Aus Informationsterminen werden Beschlüsse.

03

Eine gemeinsame Sprache

Nach dem Training gelten dieselben Erwartungen an alle Beiträge – unabhängig von der Person.

04

Weniger Nacharbeit

Weniger Rückfragen, weniger Klarstellungen per Mail, weniger Folgetermine zum selben Thema.

05

Sicherheit unter Druck

Kritische Rückfragen kippen den Termin nicht mehr, weil die Fragerunde mittrainiert wurde.

06

Sichtbare Fachkompetenz

Was euer Team kann, wird auch wahrgenommen – intern wie beim Kunden.

Diese Größen lassen sich beobachten: Dauer von Meetings, Anzahl der Rückfragen, Entscheidungsquote nach Vorlagen. Auf Wunsch legen wir sie vor dem Training gemeinsam fest.

seit 2014

Einblicke in unsere Inhouse-Trainings

Wir arbeiten seit 2014 in kleinen Gruppen und an euren echten Präsentationen – statt an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch. Ein Einblick in Formate, Orte und Arbeitsweise.

ORGANISATION

Was ihr stellt und was wir mitbringen

Ein Inhouse-Training braucht wenig Vorbereitung von eurer Seite – aber die wenigen Punkte entscheiden mit über die Wirkung. Hier steht, was gebraucht wird und was nicht.

Das kommt von euch

Ein Raum mit Tageslicht

Platz für Stuhlkreis und Präsentationsfläche, Leinwand oder großer Bildschirm, Steckdosen. Kein Konferenztisch in der Mitte.

Echte Präsentationen

Zwei bis drei Unterlagen aus dem Alltag, gern unfertig. Je echter das Material, desto größer der Transfer.

Ein bis zwei Wochen Vorlauf

Für das Vorgespräch und die Sichtung. Kurzfristiger geht, kostet aber Tiefe in der Vorbereitung.

Bereitschaft zur Kamera

Ohne Aufzeichnung fehlt der wichtigste Hebel. Die Aufnahmen bleiben bei den Teilnehmenden und werden nicht weitergegeben.

Das bringen wir mit

Kamera, Stativ, Ton

Vollständige Technik für Aufzeichnung und Auswertung. Ihr braucht nichts zu stellen.

Vorbereitung und Sichtung

Vorgespräch mit der verantwortlichen Person, Durchsicht eures Materials, Zuschnitt auf eure Anlässe.

Werkzeuge zum Mitnehmen

Struktur-Frameworks, Checklisten, Q&A-Muster – wiederholbar, auch ohne uns.

Auswertung nach dem Tag

Zusammenfassung für die verantwortliche Person, auf Wunsch mit Empfehlung für die nächsten Schritte.

Kein passender Raum im Haus?

Dann trainieren wir in der NEOP Academy in Hannover, Gerberstraße 3a. 285 Quadratmeter Loft im Erdgeschoss, sechs Arbeitsbereiche, vollständige Technik. Auch als neutraler Ort sinnvoll, wenn im eigenen Haus zu viel dazwischenkommt.

Zur NEOP Academy Hannover
Inhouse-Präsentationstraining

Was Personalentwicklung und Teamleitung vorher klären

Anlass, Aufwand, Ablauf und Wirkung – so, wie wir es im Vorgespräch beantworten. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Ein Training im eigenen Unternehmen, das ausschließlich mit den echten Präsentationen der Teilnehmenden arbeitet. Anders als im offenen Seminar ist die Gruppe geschlossen, die Inhalte bleiben vertraulich und der Termin richtet sich nach dem Unternehmen. Der Unterschied zum Einzelcoaching: Das Team entwickelt gemeinsame Kriterien, an denen es sich danach gegenseitig misst.

Inhouse oder offenes Seminar?

An wiederkehrenden Mustern, nicht an Einzelfällen: Vorlagen werden zweimal überarbeitet, weil die Kernaussage fehlt; Gremien fragen dieselben Dinge nach; Termine enden ohne Entscheidung. Ein einzelner misslungener Auftritt ist kein Anlass. Drei Entscheidungen, die in die nächste Runde verschoben wurden, sind einer – und lassen sich in Zeit und Geld beziffern.

Mit einem Anlass und einer Zahl, nicht mit einem Bedarf. Zwei Varianten: „Unser Team sollte besser präsentieren“ bewegt nichts. „Drei von fünf Gremienvorlagen mussten im letzten Quartal nachgebessert werden, das kostet uns je zwei Wochen“ bewegt etwas. Dazu ein Ziel, das prüfbar ist: Die nächste Vorlage geht im ersten Anlauf durch.

Ein Trainingstag beginnt mit einer Standortbestimmung: Jede Person präsentiert fünf Minuten aus dem eigenen Alltag und wird aufgezeichnet. Danach folgen Botschaft und Struktur, Auftritt und Präsenz mit einem zweiten Kameradurchgang, Q&A-Training und zum Schluss der Transfer. Am Ende hat jede Person einen konkreten nächsten Auftritt und die Werkzeuge dafür.

Ein Tag verändert Struktur und Bewusstsein, zwei Tage verändern das Verhalten – weil der zweite Durchgang am Folgetag zeigt, was über Nacht hängengeblieben ist. Weniger als ein Tag lohnt sich selten. Mehr als zwei Tage am Stück bringen weniger als zwei Tage plus eine Transfer-Session nach drei bis vier Wochen. Vorlauf: ein bis zwei Wochen für Vorgespräch und Sichtung des Materials.

Drei bis sechs Personen je Trainingstag. Diese Größe stellt sicher, dass jede Person mehrfach präsentiert, aufgezeichnet wird und individuelles Feedback bekommt. Größere Gruppen sind möglich, gehen aber unmittelbar zulasten der Übungszeit – ab etwa acht Personen empfehlen wir zwei Tage oder zwei Gruppen. Unter drei Personen ist ein Einzelcoaching der günstigere Weg.

Präsentationscoaching 1:1

Zwei bis drei echte Präsentationen aus dem Alltag, gern unfertig: die letzte Gremienvorlage, ein Kundenpitch, ein Statusbericht. Je echter das Material, desto größer der Transfer. Fallbeispiele nutzen wir nicht – an fremden Folien lässt sich nichts üben, was am Montag hilft. Vertrauliche Unterlagen bleiben im Haus und werden von uns nicht kopiert.

Meistens ja, mit einer Ausnahme: Wenn die Führungskraft die Auftritte ihres Teams bewertet, hält sich niemand für einen misslungenen ersten Durchgang bereit – und genau der ist der Lernmoment. Dann trainiert die Führungskraft in einer eigenen Runde. Die verbreitete Annahme, gemeinsames Training schaffe automatisch gemeinsame Sprache, gilt nur ohne Bewertungsdruck.

Ja, und oft ist das sogar besser: Wer vor Kolleginnen aus anderen Bereichen präsentiert, merkt schneller, wo Fachsprache nicht ankommt. Wichtig ist nur, dass die Anlässe vergleichbar sind – ein Vertriebspitch und eine Gremienvorlage brauchen unterschiedliche Dramaturgien und gehören dann in zwei Gruppen.

Ja, Videoanalyse ist der schnellste Hebel: Der Unterschied zwischen erstem und zweitem Durchgang wird sichtbar, nicht nur spürbar. Die Aufnahmen bleiben bei den Teilnehmenden und werden weder an die Führungskraft noch an uns weitergegeben. Wer nicht gefilmt werden möchte, trainiert trotzdem mit – ohne Aufzeichnung.

An Ergebnissen, nicht an Zufriedenheitsbögen. Brauchbare Maße: Anteil der Vorlagen, die im ersten Anlauf durchgehen; Länge der Regeltermine; Trefferquote bei Angebotspräsentationen. Einmal vor dem Training messen, vier bis acht Wochen danach erneut. Wer nur die Bewertung am Trainingsende erhebt, misst die Stimmung im Raum, nicht die Wirkung im Alltag.

Einen Raum mit Tageslicht, Platz für Stuhlkreis und Präsentationsfläche, Leinwand oder großen Bildschirm und Steckdosen. Kamera, Stativ und Ton bringen wir mit. Wenn im Haus kein passender Raum verfügbar ist, trainieren wir in der NEOP Academy in Hannover.

Zur NEOP Academy Hannover

Ja. Online arbeiten wir in kürzeren Live-Sessions mit Aufzeichnung und Auswertung, besonders wenn Wirkung vor der Kamera das eigentliche Ziel ist. Hybrid verbindet einen Präsenztag mit digitalen Transfer-Sessions über mehrere Wochen. Geht es um den Auftritt im Raum, ist Präsenz klar im Vorteil – das sagen wir auch dann, wenn online bequemer wäre.

Online-Training ansehen

Jede Person geht mit Werkzeugen und einem konkreten nächsten Auftritt heraus. Die verantwortliche Person bekommt eine Zusammenfassung, auf Wunsch mit Empfehlung für die nächsten Schritte. Optional folgt nach zwei bis vier Wochen eine Transfer-Session mit Review von Unterlagen, Pitch oder Kameraauftritt.

Zur Methode
Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von NEOP Consulting