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Online und hybrid

Online-Präsentationstraining für verteilte Teams

Ein Online-Präsentationstraining findet im echten Arbeitswerkzeug statt – in Teams, Zoom oder Webex. Trainiert wird in Sessions von zwei bis vier Stunden statt an einem ganzen Tag am Bildschirm, mit Aufzeichnung und Auswertung des eigenen Auftritts. Themen sind Blickführung, Bildausschnitt, Tempo und die Fragerunde im Call.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

Online-Präsentationstraining mit Videoanalyse in Teams oder Zoom
2 bis 4 Std.je Session, statt eines ganzen Tages am Bildschirm
im echten ToolTeams, Zoom oder Webex – eure Umgebung
mit AufzeichnungAuswertung des eigenen Auftritts im Call
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprueft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelstaendische Wirtschaft
TUEV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
DER AUFBAU

Fünf Bausteine im Online-Format

Ein Online-Training ist kein Präsenztag am Bildschirm. Kürzere Einheiten, mehr Wechsel, mehr Wiederholung – und das Medium ist gleichzeitig der Trainingsgegenstand.

Session 1: Standortbestimmung

2 Stunden
Der Baustein

Jede Person präsentiert im Call, wird aufgezeichnet und bekommt Feedback nach benannten Kriterien.

Ergebnis

Alle sehen ihren eigenen Auftritt im Call zum ersten Mal von aussen.

Session 2: Botschaft und Struktur

2 Stunden
Der Baustein

Aus dem eigenen Material wird eine Kernaussage. Dramaturgie für kurze Online-Formate.

Ergebnis

Der Beitrag trägt auch, wenn die Hälfte der Zeit wegfällt.

Session 3: Kamera und Führung

2 bis 3 Stunden
Der Baustein

Blickführung, Bildausschnitt, Tempo, Pausen – und wie man einen Call führt, wenn Kameras aus sind.

Ergebnis

Der Unterschied ist auf der Aufzeichnung sichtbar, nicht nur spürbar.

Session 4: Q&A unter Druck

2 Stunden
Der Baustein

Kritische Rückfragen im Call, mit Verzögerung, Chat und parallelen Wortmeldungen.

Ergebnis

Die Fragerunde wird führbar statt zufällig.

Transfer-Session

nach 2 bis 4 Wochen
Der Baustein

Review eines echten Termins: Unterlage, Aufzeichnung oder Live-Begleitung.

Ergebnis

Was im Training funktioniert hat, funktioniert auch im Alltag – oder wird nachgeschärft.

Die Anzahl der Sessions und ihre L\u00e4nge stimmen wir auf euren Kalender ab. \u00dcblich sind zwei bis vier Termine \u00fcber wenige Wochen, damit zwischen den Einheiten ge\u00fcbt werden kann.

VORTEILE FÜR UNTERNEHMEN

Was sich für euer Team verändert

Online zu präsentieren ist nicht dasselbe wie im Raum. Was sich verändert, zeigt sich im nächsten Call – nicht im Training.

01

Keine Reisezeit

Kurze Einheiten statt ganzer Tage. Das Training läuft neben dem Betrieb, nicht statt ihm.

02

Verteilte Teams zusammen

Standorte, Homeoffice und Außendienst sitzen in derselben Session – ohne dass jemand anreist.

03

Aufmerksamkeit im Call

Wer nach zwei Minuten die Kamera verliert, hat den Termin verloren. Genau daran wird gearbeitet.

04

Aufzeichnung als Material

Jede Übung liegt als Aufnahme vor. Die Auswertung ist konkret statt gefühlt.

05

Technik, die nicht stört

Licht, Ton, Bildausschnitt und Freigabe sitzen – damit die Botschaft ankommt, nicht die Panne.

06

Sofort anwendbar

Geübt wird an den Meetings, die in derselben Woche anstehen. Der Transfer entfällt, weil es dieselbe Situation ist.

Online-Training ersetzt kein Präsenzformat, wenn eine Gruppe zum ersten Mal zusammen arbeitet. Es ist stärker, wenn es um Wiederholung, Feinschliff und verteilte Teams geht.

seit 2014

Einblicke in unsere Inhouse-Trainings

Wir arbeiten seit 2014 in kleinen Gruppen und an euren echten Präsentationen – statt an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch. Ein Einblick in Formate, Orte und Arbeitsweise.

Online-Präsentationstraining

Was Teams fragen, bevor sie online trainieren

Werkzeug, Dauer, Üben zwischen den Terminen und der ehrliche Vergleich zum Präsenztag. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Ein Training, das in dem Werkzeug stattfindet, in dem die Teilnehmenden tatsächlich präsentieren – Teams, Zoom oder Webex. Statt eines ganzen Tages sind es mehrere kürzere Sessions über einige Wochen, jeweils mit Aufzeichnung und Auswertung. Der Unterschied zum Präsenztraining ist nicht der Inhalt, sondern das Medium: Es wird gleichzeitig geübt und benutzt.

In eurem: Microsoft Teams, Zoom oder Webex. Das ist wichtig, weil das Werkzeug gleichzeitig der Trainingsgegenstand ist – Bildschirmteilen, Chat, Reaktionen und Bildausschnitt verhalten sich unterschiedlich. Wir richten uns nach eurer Umgebung, nicht umgekehrt. Wer in zwei Systemen arbeitet, trainiert in dem, in dem die wichtigeren Termine stattfinden.

Zwei bis vier Stunden, nicht einen ganzen Tag. Am Bildschirm sinkt die Aufmerksamkeit deutlich schneller als im Raum. Üblich sind zwei bis vier Termine über wenige Wochen – das schafft Zeit zum Üben zwischen den Einheiten und erhöht den Transfer. Innerhalb einer Session wechseln Input, Übung und Auswertung etwa alle zwanzig Minuten.

Zwei bis vier Sessions über drei bis sechs Wochen, dazu eine Transfer-Session danach. Eine einzelne Session verändert das Bewusstsein, nicht das Verhalten. Der Abstand zwischen den Terminen ist der eigentliche Wirkstoff: Dazwischen liegt ein echter Auftritt, über den beim nächsten Mal gesprochen wird.

Drei bis sechs, wie im Präsenztraining. Online ist die Grenze eher niedriger als höher: Jede Person soll mehrfach präsentieren und ihre Aufzeichnung besprechen. Ab acht Personen empfehlen wir zwei Gruppen oder mehr Termine. Unter drei Personen ist ein Einzelcoaching der kürzere Weg.

Präsentationscoaching 1:1

Einen echten anstehenden Termin, keine Übungsaufgabe. Zwischen zwei Sessions steht meist eine Aufnahme: fünf Minuten des eigenen Auftritts, allein im Call aufgezeichnet. Die Datei bleibt bei der Person, besprochen wird, was sie selbst darin sieht. Wer zwischen den Terminen nichts macht, nimmt aus vier Sessions so viel mit wie aus einer.

Ja, in einem Punkt sogar besser als im Raum: Die Aufzeichnung entsteht automatisch und in genau der Bildqualität, die auch im echten Termin ankommt. Wer sich im Call sieht, erkennt Bildausschnitt, Tempo und Blickführung sofort. Was online fehlt, ist die Raumwirkung – Stand, Bewegung, Abstand zum Publikum.

Laptop mit Kamera, Kopfhörer mit Mikrofon und eine Lichtquelle vor dem Gesicht. Wichtiger als eine gute Kamera sind Licht und Ton. Wer aus dem Homeoffice teilnimmt, sollte einen ruhigen Raum haben – nicht für die Optik, sondern fürs Üben. Wer investieren will, kauft zuerst ein Mikrofon, dann Licht, zuletzt eine Kamera.

Kamera und Online-Präsenz

Die Auftritte ja, der ganze Termin nicht. Die Aufnahmen bleiben bei den Teilnehmenden und gehen weder an die Führungskraft noch an uns. Wer nicht aufgezeichnet werden möchte, nimmt trotzdem teil – dann arbeiten wir mit direktem Feedback statt mit dem Vergleich zweier Durchgänge. Die Zustimmung holen wir vor der ersten Aufnahme ein.

Nicht schlechter, anders. Im Raum entsteht mehr Dynamik und mehr Übungszeit an einem Stück. Online gewinnt man Wiederholung über Wochen und trainiert genau das Medium, in dem viele Termine tatsächlich stattfinden. Geht es dagegen um Bühne, Raum und den Auftritt vor Gruppen, empfehlen wir Präsenz – auch dann, wenn online für uns bequemer wäre.

Inhouse oder offenes Seminar

Das ist der Aufbau, den wir am häufigsten empfehlen. Ein Präsenztag legt Struktur, Auftritt und gemeinsame Kriterien fest, danach halten zwei bis drei Online-Sessions das Thema über Wochen im Alltag. Der zweite Teil kostet wenig Zeit und trägt den größeren Anteil der Wirkung, weil er an echten Terminen hängt.

Inhouse-Training ansehen

Zum größeren Teil an Entscheidungen, nicht an Geräten. Kamerahöhe, Bildausschnitt, Licht, Mikrofonabstand und Blickachse verändern die Wirkung an einem Nachmittag und kosten fast nichts. Länger braucht die Führung ohne sichtbare Reaktion: sprechen, fragen und weitergehen, wenn niemand nickt. Das ist Übung, kein Charakter.

Abgerechnet wird je Trainingstag wie inhouse, nicht je Person: ab 2.450 Euro netto für eine Gruppe bis vier Personen, ab 2.750 Euro für fünf bis acht. Mehrere kürzere Sessions werden dabei zu Trainingstagen zusammengefasst. Reisekosten entfallen. Den vollständigen Rahmen nennen wir im Erstgespräch.

Zu den Preisfaktoren
DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

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