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Anlass: Kamera

Wirkung vor der Kamera und im Videocall

Vor der Kamera gelten andere Regeln als im Raum: Blickkontakt entsteht nur über die Linse, der Bildausschnitt entscheidet über die Wirkung, und das Sprechtempo muss sinken. New Era of Presenting trainiert fünf Unterschiede – einschließlich des Umgangs mit schwarzen Kacheln und dosiertem Bildschirmteilen.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

Linse statt KachelBlickkontakt entsteht nur über die Kamera
Brustbildder Ausschnitt entscheidet über die Wirkung
mit Aufzeichnungder Unterschied wird sichtbar, nicht nur besprochen
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprüft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft
TÜV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
Einblicke

So läuft ein Training bei uns ab

Fünf Formate, ein Prinzip: geübt wird an euren echten Situationen. Format auswählen und ansehen.

Aufnahmen aus Trainings bei Kunden. Veröffentlichung nur mit Einwilligung der abgebildeten Personen.

DIE F\u00dcNF UNTERSCHIEDE

Fünf Unterschiede zum Auftritt im Raum

Wer im Raum überzeugt, wirkt im Videocall oft distanziert – nicht aus Mangel an Kompetenz, sondern weil das Medium andere Mittel verlangt.

Der Blick

Linse statt Bildschirm
Was im Call passiert

Der Blick liegt auf den Kacheln der anderen. Für das Gegenüber wirkt es, als schaue man daran vorbei.

Daran arbeiten wir

Blickkontakt entsteht nur über die Linse. Geübt wird der Wechsel: in die Kamera sprechen, auf den Bildschirm reagieren.

Der Ausschnitt

Brustbild
Was im Call passiert

Die Kamera steht zu tief oder zu weit weg. Der Kopf sitzt am oberen Rand, die Gestik ist außerhalb des Bildes.

Daran arbeiten wir

Kamera auf Augenhöhe, Brustbild, etwas Luft über dem Kopf. Hände sichtbar – Gestik wirkt auch klein.

Das Tempo

Verzögerung
Was im Call passiert

Der Ton kommt versetzt an. Wer im gewohnten Tempo spricht, überfordert und wird unterbrochen.

Daran arbeiten wir

Langsamer sprechen, deutlichere Pausen, kürzere Sätze. Was im Raum ruhig klingt, klingt im Call gehetzt.

Die fehlende Reaktion

Kein Rückkanal
Was im Call passiert

Kameras sind aus, Gesichter reglos. Ohne Reaktion steigt das Tempo und die Unsicherheit.

Daran arbeiten wir

Aktiv abholen: Fragen stellen, Namen nennen, Beteiligung einplanen. Wer führt, braucht keine Bestätigung.

Die Folie

Geteilter Bildschirm
Was im Call passiert

Beim Teilen verschwindet die Person in eine kleine Kachel. Der Vortrag wird zur Tonspur über Folien.

Daran arbeiten wir

Teilen dosieren: nur zeigen, was gerade gebraucht wird, danach wieder ins Vollbild. Die Person trägt, nicht die Folie.

Im Training arbeiten wir mit Aufzeichnung: erster Durchgang, Auswertung, zweiter Durchgang. Der Unterschied wird auf dem Video sichtbar \u2013 das \u00fcberzeugt schneller als jede Erkl\u00e4rung.

Kamera und Videocall

Was Menschen fragen, bevor sie die Kamera einschalten

Blick, Bildausschnitt, Technik und schwarze Kacheln – so, wie wir es im Training beantworten. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Die Wirkung, die eine Person über eine Kamera erzeugt – zusammengesetzt aus Blickführung, Bildausschnitt, Licht, Ton und Sprechtempo. Im Raum entsteht Präsenz über Körper und Bewegung, vor der Kamera bleibt davon ein Brustbild und eine Stimme. Kamerapräsenz ist deshalb keine Charaktereigenschaft, sondern die Summe weniger Entscheidungen, die vor dem Termin getroffen werden.

Kamera auf Augenhöhe, Brustbild mit etwas Luft über dem Kopf, Hände sichtbar. Beim Sprechen in die Linse schauen, beim Zuhören auf den Bildschirm. Langsamer sprechen als im Raum und Pausen deutlicher setzen – die Übertragung verschluckt feine Nuancen. Eine Faustregel für den Einstieg: den ersten Satz komplett in die Linse sprechen, erst danach auf die Kacheln schauen.

Beim Sprechen in die Linse, beim Zuhören auf den Bildschirm. Wer permanent in die Kamera starrt, wirkt unnatürlich; wer nie hineinsieht, wirkt abwesend. Praktischer Trick: das Fenster mit den Gesichtern direkt unter die Kamera schieben, dann liegt beides fast auf einer Achse. Für den ersten und den letzten Satz gilt immer die Linse.

Wichtiger als die Kamera sind Licht und Ton. Eine Lichtquelle vor dem Gesicht statt im Rücken und ein Mikrofon nah am Mund verbessern die Wirkung mehr als jede Auflösung. Kopfhörer mit Mikrofon reichen aus, ein Fenster als Lichtquelle ebenfalls. Wer investieren will, kauft zuerst ein Mikrofon, dann Licht, zuletzt eine Kamera.

Kamera auf Augenhöhe, der Kopf nicht mittig, sondern im oberen Drittel, etwas Luft über dem Scheitel und Platz bis zur Brust. Zu nah wirkt bedrängend, zu weit wirkt beliebig. Wer eine Notebook-Kamera nutzt, stapelt Bücher darunter – der Blick von unten ist der häufigste und der am leichtesten behebbare Fehler.

Aktiv abholen statt weitersprechen: Namen ansprechen, kurze Fragen stellen, Beteiligung einplanen. Wer sich auf Reaktion verlässt, wird bei schwarzen Kacheln schneller und leiser. Ein Satz, der zuverlässig funktioniert: „Ich sehe Sie nicht, deshalb frage ich direkt – Frau Kern, wie sieht das bei Ihnen aus?“ Wichtiger als Bestätigung ist eine klare Führung durch den Termin.

Zum Lab Beyond the Screen

Mit Wechseln, nicht mit mehr Energie. Alle drei bis fünf Minuten passiert etwas anderes: eine Frage, eine Umfrage, ein Sprecherwechsel, ein geteilter Bildschirm, der wieder verschwindet. Und die Beteiligung wird angekündigt, damit niemand nebenbei arbeitet: „In zwei Minuten frage ich drei von Ihnen nach einem Beispiel.“

Kürzer als im Raum. Bei mehr als 45 Minuten ohne Beteiligung sinkt die Aufmerksamkeit deutlich. Besser sind kurze Blöcke mit Wechseln: Input, Frage, Reaktion. Was länger dauert, braucht Pausen oder eine Aufteilung auf zwei Termine. Ein Workshop über einen ganzen Tag funktioniert online nur mit Pausen etwa jede Stunde.

So spät wie möglich und so kurz wie möglich. Sobald der Bildschirm geteilt ist, verschwindet das Gesicht in eine Kachel und mit ihm die Person. Zahlen, Zeitleisten und Entwürfe rechtfertigen das Teilen, eine Agenda oder eine Textfolie nicht. Nach dem Punkt wird das Teilen beendet, nicht erst am Ende des Termins.

Überzeugen ohne Folien

Vorher festlegen, was dann passiert, und es zu Beginn sagen: „Falls ich rausfliege, machen Sie bitte mit Punkt zwei weiter, ich bin in einer Minute zurück.“ Ein zweites Gerät mit der Einwahl liegt bereit, die Nummer der Moderation ist bekannt. Souverän wirkt nicht, wer keine Panne hat, sondern wer sie in zehn Sekunden auflöst.

Nein. Medientraining bereitet auf Interview, Presse und Krisenkommunikation vor – dafür ist innerhalb von NEOP die Medientraining Akademie zuständig. Hier geht es um Präsentation und Führung im Videocall: eigener Termin, eigene Agenda, eigenes Publikum. Überschneidung gibt es nur bei Licht, Ton und Bildausschnitt, die Frageform unterscheidet sich vollständig. Wer auf ein Interview vorbereitet werden will, ist hier falsch.

Lernbar, und schneller als Präsenz im Raum – weil der größte Teil aus Einstellungen besteht: Höhe, Ausschnitt, Licht, Ton, Blick. Diese fünf verändern die Wirkung an einem Nachmittag. Länger braucht das Sprechen ohne sichtbare Reaktion. Wer sich auf Aufnahmen ungern ansieht, sollte trotzdem hinsehen: Ohne Videofeedback bleibt der Unterschied unsichtbar.

Online, wenn der Auftritt selbst online stattfindet – dann ist das Medium gleichzeitig der Trainingsgegenstand. Bei hybriden Formaten kombinieren wir einen Präsenztag mit Online-Sessions, in denen das Geübte im echten Werkzeug angewendet wird. Geht es nur um Licht, Ton und Bildausschnitt, reicht oft eine einzelne Stunde – dafür braucht niemand einen Trainingstag.

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Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting

IHK Zertifizierung

Unsere Leadership Fortbildung "Führungsleitbild entwickeln" wurde von der IHK zertifiziert
Rundes Siegel mit "PROVEN EXPERT" und "EMPFEHLUNG" auf blauem Band, goldener Kreis mit weißem Häkchen.

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Wir sind seit 2014 am Markt mit 98% Zufriedenheit - vorwiegend bei Firmen- und Geschäftskunden

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