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Woran wir uns messen lassen

Leitbild: sechs Prinzipien, keine Wertetafel

New Era of Presenting arbeitet nach sechs Prinzipien: Wirkung vor Methode, Realität vor Trainingsraum, Klarheit vor Komplexität, Menschen vor Inszenierung, System vor Einzelmaßnahme, Anspruch vor Bequemlichkeit. Sie bestimmen, wie trainiert wird – an echten Anlässen, mit direktem Feedback, mit Fokus auf Fortschritt statt Bestätigung.

15 Minuten, kostenfrei und unverbindlich

seit 2014als Marke der NEOP Consulting UG
6 Prinzipiendie im Training überprüfbar sind
echte Anlässestatt Fallbeispiele aus dem Lehrbuch
UNSERE ARBEITSPRINZIPIEN

Sechs Prinzipien, an denen wir uns messen lassen

Keine Standardwerte, sondern Arbeitsprinzipien. Jedes hat eine Konsequenz – daran lässt sich prüfen, ob wir uns daran halten.

Wirkung vor Methode

01
Worum es geht

Methoden sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, ob eine Präsentation etwas auslöst – eine Entscheidung, eine Freigabe, ein nächster Schritt.

Was daraus folgt

Wir arbeiten nicht an Formaten, sondern an Ergebnissen, die im Alltag tragen. Wirkung ist der Maßstab.

Realität vor Trainingsraum

02
Worum es geht

Präsentiert wird nicht im Seminar, sondern im Meeting, im Gremium, beim Kunden – unter Zeitdruck, Widerstand und Komplexität.

Was daraus folgt

Gearbeitet wird an konkreten Fällen statt an theoretischen Beispielen. Der Alltag entscheidet.

Klarheit vor Komplexität

03
Worum es geht

Viele Probleme entstehen nicht durch fehlende Fähigkeiten, sondern durch fehlende Klarheit über die eigene Aussage.

Was daraus folgt

Wir reduzieren, ordnen und strukturieren, bis eine Botschaft trägt. Klarheit ist die Voraussetzung für Wirkung.

Menschen vor Inszenierung

04
Worum es geht

Wir entwickeln keine Rollen und keine Oberflächen. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Inhalte klar und sicher zu vertreten.

Was daraus folgt

Authentisches Auftreten statt inszenierter Wirkung. Echte Präsenz trägt, Inszenierung nicht.

System vor Einzelmaßnahme

05
Worum es geht

Einzeltrainings setzen Impulse, verändern aber selten nachhaltig. Ohne Wiederholung verpufft der Effekt nach wenigen Wochen.

Was daraus folgt

Aufeinander aufbauende Formate mit klarer Verbindung von Inhalt und Anwendung. Entwicklung braucht ein System.

Anspruch vor Bequemlichkeit

06
Worum es geht

Ein Training, das sich gut anfühlt, ist nicht dasselbe wie ein Training, das etwas verändert.

Was daraus folgt

Direktes, klares Feedback und Fokus auf Fortschritt statt Bestätigung. Fortschritt entsteht nicht im Komfort.

Diese Prinzipien sind überprüfbar. Wenn ein Training sie nicht einlöst, ist es nicht gut gelaufen – unabhängig davon, wie zufrieden die Bewertungsbögen ausfallen.

DIE KONSEQUENZ

Was das im Training bedeutet

Prinzipien, die nichts verändern, sind Dekoration. Diese sechs Punkte sind die Konsequenz – sie unterscheiden unsere Trainingstage von einem Seminar.

01

Ihr bringt echte Unterlagen mit

Trainiert wird an der Präsentation, die in der nächsten Woche ansteht – nicht an einem Beispiel aus dem Lehrbuch.

02

Es wird aufgezeichnet

Wirkung lässt sich nicht erzählen, nur zeigen. Die Aufnahmen bleiben bei euch.

03

Feedback ist direkt

Wir sagen, was nicht trägt. Höflich, aber ohne Umweg – sonst ändert sich nichts.

04

Die Fragerunde wird geübt

Der Teil, an dem Termine kippen, wird mittrainiert statt am Ende kurz erwähnt.

05

Kein Standardprogramm

Vor jedem Training klären wir Anlässe und Zielgruppe. Zwei Trainingstage sehen deshalb selten gleich aus.

06

Wir sagen ab, wenn es nicht passt

Wenn ein anderes Format oder ein anderer Anbieter besser trägt, sagen wir das im Erstgespräch.

Das letzte Prinzip ist das unbequemste: Nicht jede Anfrage endet bei uns. Ein Training, das am Bedarf vorbeigeht, schadet beiden Seiten – dem Unternehmen und uns.

Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

QUALITÄT IN DER WEITERBILDUNG

Was Menschen fragen, bevor sie ein Training einkaufen

Wirksamkeit, Transfer und Messbarkeit – beantwortet an den sechs Prinzipien von dieser Seite. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Drei Größen, die sich vorab erfragen lassen: Übungszeit je Person, ob an echtem Material gearbeitet wird und was in den vier Wochen danach passiert. Alles andere – Methodennamen, Modelle, Unterlagen – sagt wenig über den Tag aus. Ein Training, in dem viel erklärt und wenig geübt wird, fühlt sich gut an und verändert selten etwas.

Weil ein einzelner Termin Impulse setzt, aber keine Gewohnheit ändert. Ohne Wiederholung ist der Effekt nach wenigen Wochen weg – das ist kein Qualitätsproblem des Tages, sondern ein Aufbauproblem. Wirksam wird es, wenn zwischen zwei Terminen ein echter Anlass liegt, über den beim nächsten Mal gesprochen wird. Ein Tag plus zwei kurze Folgetermine schlägt zwei Tage am Stück.

Transfer heißt: Etwas aus dem Trainingsraum taucht im Arbeitsalltag wieder auf. Sichtbar wird das nicht am Trainingsende, sondern in der dritten Woche danach. Was Transfer erzeugt, ist unspektakulär – ein echter Anwendungsfall, eine Aufgabe von höchstens zwanzig Minuten je Woche und zwei, drei Sätze, die danach in jedem Feedback vorkommen.

Weil sich an einem erfundenen Fall alles üben lässt außer der eigentlichen Schwierigkeit. Präsentiert wird nicht im Seminar, sondern im Meeting, im Gremium, beim Kunden – unter Zeitdruck und Widerspruch. Wer mit den eigenen Folien, der echten Einladung und der echten Runde im Kopf arbeitet, nimmt eine fertige Vorbereitung mit statt eines guten Gefühls.

Nicht zwingend, aber sie verkürzt vieles. Menschen glauben Rückmeldungen über die eigene Wirkung selten, bis sie sie sehen. Entscheidend ist, wie ausgewertet wird: nicht die ganze Aufnahme durchsprechen, sondern zwei Durchgänge derselben Passage an einem einzigen Kriterium vergleichen. Wer nicht aufgezeichnet werden möchte, nimmt trotzdem teil – dann arbeiten wir mit direktem Feedback.

An wenigen Punkten und in der Sprache des nächsten Durchgangs. Die verbreitete Sandwich-Methode aus Lob, Kritik und Lob funktioniert nicht: Sie macht die Kritik unkenntlich und das Lob unglaubwürdig. Wirksam sind eine Beobachtung und eine konkrete Änderung – „Die Kernaussage kam nach zwei Minuten. Sag sie im zweiten Durchgang als ersten Satz.“

Daran, dass Zufriedenheit und Veränderung zwei verschiedene Dinge sind. Ein Tag, der sich gut anfühlt, ist angenehm; ein Tag, der etwas verändert, ist an mehreren Stellen unbequem, weil jemand dieselbe Passage dreimal sprechen muss. Bewertungsbögen messen die Stimmung im Raum. Ob etwas geblieben ist, zeigt sich acht bis zwölf Wochen später.

An Ergebnissen aus dem Alltag statt an Zufriedenheitswerten: Anteil der Vorlagen, die im ersten Anlauf durchgehen; Länge der Regeltermine; Trefferquote bei Angebotsterminen. Ein Wert vor dem Start, derselbe Wert acht bis zwölf Wochen danach. Wer nur am Trainingsende fragt, misst die Stimmung im Raum und nicht die Veränderung im Arbeitsalltag.

Das ist der häufigste Fall, den niemand im Briefing nennt. Ein Team ändert seine Vorlagen nicht, wenn die Leitung weiter vierzig Folien schickt – der Standard entsteht oben oder gar nicht. Praktikabel ist, die Führungskraft am selben Tag mitüben zu lassen, an ihrer eigenen Unterlage. Wer das nicht will, sollte das Teamtraining verschieben statt es durchzuziehen.

Präsentationscoaching 1:1

Etwas wert ist es nur, wenn jeder Satz eine Konsequenz hat, an der sich das Gegenteil erkennen ließe. „Wir arbeiten wertschätzend“ ist keine – niemand behauptet das Gegenteil. „Anspruch vor Bequemlichkeit“ ist eine, weil daraus folgt, dass wir auch das sagen, was jemand ungern hört. Ein Leitbild ohne überprüfbare Konsequenz ist Dekoration.

Das offen ansprechen, statt es zu übergehen. Wo niemand ein eigenes Anliegen mitbringt, entsteht kein Transfer, sondern ein angenehmer Tag ohne Folgen. Praktikabel ist, zu Beginn jede Person einen konkreten anstehenden Termin nennen zu lassen. Wer keinen hat, sitzt im falschen Training – und das ist eine Information, keine Störung.

Wenn das Problem kein Kommunikationsproblem ist. Unklare Zuständigkeiten, fehlende Entscheidungen oder ein Konflikt zwischen zwei Bereichen lassen sich nicht wegpräsentieren – ein Training verschiebt dann nur die Aussprache. Ebenfalls die falsche Antwort: ein Teamtag, wenn nur eine Person regelmäßig auftritt. Das sagen wir vor der Buchung, auch wenn es den Auftrag kostet.

Mit einem Gespräch von fünfzehn Minuten, in dem Anlass, Runde und gewünschte Veränderung geklärt werden. Daraus entsteht eine Empfehlung für Format, Umfang und Reihenfolge – gelegentlich auch die Empfehlung, kleiner anzufangen als geplant. Kostenfrei und unverbindlich, telefonisch unter 0800 / 88 111 80.

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