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PRESENTATION LAB

The Grill: Botschaften auf dem Prüfstand

Drei Fragen entscheiden über jede Entscheidungsvorlage: Stimmt die Zahl, trägt der Schluss, und was ist die Alternative? The Grill ist das Presentation Lab von New Era of Presenting, in dem eure Argumentation zerlegt wird, bevor es ein Gremium tut. Gearbeitet wird an echten Vorlagen aus eurem Arbeitsalltag.

15 Minuten, kostenfrei und unverbindlich

Teilnehmende prüfen im Presentation Lab The Grill eine Entscheidungsvorlage
Jede Vorlage kommt drangeprüft wird euer echtes Material, kein Fallbeispiel
Harte Fragen, faire Rundegeübt wird der Ernstfall, niemand wird vorgeführt
Im nächsten Gremium sichtbardie drei unangenehmsten Fragen sind vorher beantwortet
WANN ES SICH LOHNT

Vier Vorlagen, die eine Gegenprobe brauchen

Die meisten Vorlagen scheitern nicht am Auftritt, sondern an einer Lücke in der Argumentation, die vorher niemand gesucht hat.

Die Entscheidungsvorlage fürs Gremium

Investition, Budget, Freigabe
Wo es reißt

Die Empfehlung steht, die Alternative fehlt. Die erste Frage lautet dann: Was wäre, wenn wir es nicht tun – und darauf gibt es keine vorbereitete Antwort.

Woran wir arbeiten

Jede Empfehlung bekommt eine benannte Alternative mit Konsequenz. Danach die Gegenprobe: Welche Zahl würde die Empfehlung kippen?

Der interne Vorschlag gegen Widerstand

Veränderung, Prozess, Struktur
Wo es reißt

Die Argumentation überzeugt alle, die ohnehin dafür sind. Die drei stärksten Gegenargumente kommen erst im Raum – von jemandem, der sie besser formuliert.

Woran wir arbeiten

Die Gegenargumente vorher aufschreiben und beantworten. Was nicht zu entkräften ist, wird selbst benannt, bevor es jemand anders tut.

Die Zahl, die zu gut aussieht

Business Case, Prognose
Wo es reißt

Eine Kennzahl trägt die ganze Vorlage. Sobald jemand nach Bezugsgröße oder Zeitraum fragt, wackelt nicht die Zahl, sondern die Glaubwürdigkeit.

Woran wir arbeiten

Jede Zahl bekommt Bezugsgröße, Zeitraum und Quelle. Sensitivität statt Punktwert: Was passiert, wenn die Annahme um zwanzig Prozent danebenliegt?

Das Angebot beim Kunden

Pitch, Ausschreibung
Wo es reißt

Der Nutzen ist beschrieben, der Vergleich zum Wettbewerb nicht. Die Frage nach dem Unterschied beantwortet dann der Preis.

Woran wir arbeiten

Die Abgrenzung ausformulieren, bevor sie erfragt wird – inklusive der Fälle, in denen ein anderer Anbieter besser passt.

Wir zerlegen die Vorlage, die wirklich ansteht. Wer nichts mitbringt, arbeitet an einer vergangenen – das ist der zweitbeste Weg.

Einblicke

So läuft ein Training bei uns ab

Fünf Formate, ein Prinzip: geübt wird an euren echten Situationen. Format auswählen und ansehen.

Aufnahmen aus Trainings bei Kunden. Veröffentlichung nur mit Einwilligung der abgebildeten Personen.

DIE FÜNF ZÜGE

Die kritische Frage ist deine beste Folie

Die meisten Vorlagen kippen nicht im Vortrag, sondern in der Fragerunde. Der Puls steigt, die Struktur geht verloren, die Haltung wird defensiv. Im Grill trainieren wir Einwände so lange, bis sie den Auftritt stärken statt ihn zu stören.

Puls hoch

Aus dem Gremium
Woher kommen diese Zahlen?
Deine Haltung
DAS HANDWERK

Der Stresstest in fünf Schritten

Diese Reihenfolge findet die Lücken, die im eigenen Material unsichtbar bleiben – weil man die Vorlage kennt und deshalb nicht mehr liest, was dasteht.

Schritt anklicken oder mit der Tabulatortaste durchgehen

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Erste FassungGremienfest

Unbequem, aber wirksam: Wer die eigene Vorlage nicht aushält, wenn wir sie auseinandernehmen, hält sie im Gremium erst recht nicht aus.

WAS SICH VERÄNDERT

Sechs Unterschiede im nächsten Gremientermin

Der Unterschied zeigt sich nicht im Vortrag, sondern in den zehn Minuten danach – wenn gefragt wird.

01

Keine Überraschungsfrage mehr

Die drei unangenehmsten Fragen sind schriftlich beantwortet. Was im Raum kommt, ist selten eine vierte.

02

Die Alternative ist benannt

Statt einer Setzung steht eine Wahl im Raum – und wer die Wahl stellt, führt die Entscheidung.

03

Zahlen halten stand

Bezugsgröße und Zeitraum sind mitgeliefert. Die Nachfrage wird zur Bestätigung statt zum Einbruch.

04

Kürzere Diskussion

Was vorher geklärt ist, muss im Termin nicht ausdiskutiert werden. Das spart die Vertagung.

05

Weniger Verteidigung

Wer die Schwachstelle selbst benennt, verliert sie als Angriffsfläche und gewinnt Glaubwürdigkeit.

06

Entscheidung statt Kenntnisnahme

Am Ende steht eine Frage, kein Dank. Das ist der Unterschied zwischen einem Beschluss und einem nächsten Termin.

Ehrlich gesagt: Wer seine Vorlage erst am Vorabend schreibt, holt hier wenig heraus. Der Stresstest braucht etwas, das schon steht.

KOSTENFREIES VIDEOTRAINING

Mehr Wirkungbei deinen Auftritten

Das kostenfreie Videotraining von Tim Christopher Gasse: wie du als Fach- oder Führungskraft in entscheidenden Momenten klar und souverän wirkst. Dieselbe Reihenfolge wie im Lab – Aussage zuerst, Beleg dahinter, Bitte am Schluss.

Rund 100 Minuten
in mehreren Ausschnitten, in eigenem Tempo
Drei Teile
Bewusstsein, Botschaft, Bedeutung
SELFIE-Coaching
eine Drei-Minuten-Übung mit dem Smartphone
Standbild aus dem kostenfreien Videotraining von New Era of Presenting

Kostenfrei. Keine Zahlungsdaten. Abmeldung jederzeit möglich.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Menschen fragen, bevor ihre Vorlage ins Gremium geht

Auch wenn ihr nie bei uns bucht: Diese Antworten funktionieren ab der nächsten Vorlage.

Schreibt die Kernaussage in einem Satz auf, ohne Folie. Danach die drei unangenehmsten Fragen dazu – schriftlich, nicht im Kopf. Wer beim Schreiben ins Stocken gerät, hat die Lücke gefunden. Zum Schluss prüfen, ob jede Zahl Bezugsgröße, Zeitraum und Quelle mitbringt. Der ganze Durchgang kostet zwanzig Minuten und verhindert die meisten unangenehmen Momente.

So, dass ein Ja oder Nein möglich ist, mit Variante, Betrag und Termin darin: „Ich bitte um Freigabe von Variante B mit 1,2 Millionen Euro bis Ende Q2.“ Was keine Entscheidungsfrage ist: „Gibt es dazu noch Anmerkungen?“ Der Unterschied entscheidet, ob die Sache beschlossen oder vertagt wird.

Nicht verteidigen, sondern einordnen: Bezugsgröße, Zeitraum und Quelle nennen. Wenn die Annahme unsicher ist, das selbst sagen und die Bandbreite zeigen: „Die 18 Prozent gelten für das erste Halbjahr und stammen aus dem Systembericht; für das Gesamtjahr liegt die Spanne zwischen 12 und 20.“ Eine offengelegte Unsicherheit kostet weniger als eine Zahl, die unter Nachfragen zerbröselt.

Drei Angaben müssen dabeistehen: Bezugsgröße, Zeitraum, Quelle. Fehlt eine davon, ist die Zahl im Gremium keine Stütze, sondern eine Einladung zur Nachfrage. Zweite Prüfung: Gilt sie für alle oder nur für einen Teil? Ein Spitzenwert aus dem am stärksten belasteten Fünftel ist kein Durchschnitt, auch wenn er besser aussieht.

Zahlen und Daten präsentieren

Ja, wenn sie ohnehin kommen. Wer den schwächsten Punkt selbst benennt, behandelt ihn zu eigenen Bedingungen – mit Einordnung statt unter Druck: „Der Zeitplan ist eng, das ist der kritische Punkt. Deshalb schlage ich einen Zwischenstand im Mai vor.“ Verschwiegen wird nur, was wirklich unwichtig ist; alles andere findet ein Gremium zuverlässig.

Meist an drei Stellen: Es fehlt die Alternative, also wirkt die Empfehlung wie eine Setzung. Es fehlt die Konsequenz des Nichtstuns. Und am Ende steht ein Dank statt einer Entscheidungsfrage. Alle drei sind Struktur, nicht Rhetorik – und alle drei lassen sich in einer halben Stunde reparieren.

Zwei bis drei, mit klarer Empfehlung. Eine einzige Option wirkt wie eine Setzung, vier oder mehr verschieben die Arbeit ins Gremium. Zu jeder Option gehören Aufwand, Konsequenz und ein Satz, warum sie nicht die Empfehlung ist. Die verbreitete Vorsicht, keine Empfehlung auszusprechen, kostet mehr Ansehen als eine Empfehlung, der nicht gefolgt wird.

Vor Gremien überzeugen

Eine Gegenprobe, bei der man annimmt, das Vorhaben sei bereits gescheitert, und rückwärts nach den Gründen sucht. Die Frage lautet nicht „Was könnte schiefgehen?“, sondern „Es ist schiefgegangen – woran lag es?“. Diese Umkehrung findet Risiken, die eine normale Risikoliste übersieht, weil sie das Eingeständnis vorwegnimmt.

Die Gruppe, nach Vorgabe. Jede Teilnehmerin bekommt eine Rolle aus der echten Runde – der skeptische Finanzbereich, die Person, die das Thema vor zwei Jahren schon einmal abgelehnt hat, die Leitung mit zehn Minuten Zeit. Das ist unbequemer als eine Trainerfrage, weil die Rollen aus dem eigenen Haus kommen und niemand höflich bleiben muss.

Vertiefung: Q&A und Einwände

Das Q&A-Training arbeitet an eurem Verhalten in der Fragerunde – Haltung, Struktur der Antwort, Umgang mit Angriff. The Grill arbeitet vorher am Inhalt: an der Argumentation selbst, damit in der Fragerunde weniger zu verteidigen ist. Beides zusammen ist die vollständige Vorbereitung; einzeln deckt jedes die Hälfte ab.

Zum Q&A-Training

Für Vorträge ohne Entscheidungscharakter und für alle, deren Thema Auftritt und Wirkung ist. Wer an Stimme, Präsenz und Lampenfieber arbeiten will, ist woanders besser aufgehoben. Und wenn die Empfehlung inhaltlich nicht trägt, hilft kein Stresstest – er macht es nur früher sichtbar.

Lampenfieber und Blackout
Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, worum es geht und ob dieses Lab der richtige Weg ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting