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Anlass: Meeting

Im Meeting präsentieren, ohne den Raum zu verlieren

Der Auftritt mit der größten Wiederholung ist das wöchentliche Meeting – und der am seltensten trainierte. New Era of Presenting arbeitet an fünf Gewohnheiten: Anliegen zuerst statt Bericht, eine Folie oder keine, fünf Minuten als Maß, eine klare Bitte am Ende und ein Umgang mit Unterbrechungen.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

5 Minutenlänger hört in einem Meeting niemand zu
Anliegen zuerstnicht der Bericht, sondern die Bitte
wöchentlichder Auftritt mit der größten Wiederholung
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprüft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft
TÜV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
seit 2014

Einblicke in unsere Inhouse-Trainings

Wir arbeiten seit 2014 in kleinen Gruppen und an euren echten Präsentationen – statt an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch. Ein Einblick in Formate, Orte und Arbeitsweise.

DIE F\u00dcNF GEWOHNHEITEN

Fünf Gewohnheiten, die Meetings verlängern

Kein anderer Auftritt wiederholt sich so oft – und keiner wird so selten vorbereitet. Genau deshalb ist hier der Hebel am größten: Was sich hier verändert, wirkt jede Woche.

Der Bericht statt des Anliegens

Der Einstieg
Die Gewohnheit

Der Beitrag beginnt mit dem, was seit dem letzten Mal passiert ist. Erst am Ende kommt, was gebraucht wird – wenn überhaupt.

Daran arbeiten wir

Der erste Satz nennt das Anliegen: Entscheidung, Ressource oder Information. Der Bericht folgt nur, wenn er sie stützt.

Der Vollständigkeitsanspruch

Der Umfang
Die Gewohnheit

Alles wird erwähnt, damit niemand sagen kann, es sei nicht erwähnt worden. Die Runde hört beim dritten Punkt weg.

Daran arbeiten wir

Was die Entscheidung nicht berührt, geht in die Notiz. Vollständigkeit gehört ins Protokoll, nicht in den Beitrag.

Die Folie für fünf Minuten

Die Unterlage
Die Gewohnheit

Für einen kurzen Beitrag entsteht ein Foliensatz, der länger dauert als der Beitrag selbst.

Daran arbeiten wir

Eine Folie oder keine. Bei fünf Minuten trägt die Person, nicht die Unterlage.

Die unklare Bitte

Der Abschluss
Die Gewohnheit

„So weit der Stand.“ Es folgt Schweigen, dann geht es zum nächsten Punkt – ohne Ergebnis.

Daran arbeiten wir

Die Bitte ausformulieren: Wer soll was entscheiden, bis wann. Ein Beitrag ohne Bitte ist verschenkte Zeit.

Die Reaktion auf Zwischenrufe

Unterbrechungen
Die Gewohnheit

Eine Zwischenfrage bringt den Faden zum Reißen. Der Beitrag findet nicht mehr zurück.

Daran arbeiten wir

Frage kurz beantworten, dann sichtbar zur Struktur zurück: „Zurück zum zweiten Punkt.“ Das ordnet auch die Runde.

F\u00fcr Teams, die regelm\u00e4ßig in denselben Runden sitzen, lohnt sich ein gemeinsames Training besonders: Danach gelten dieselben Erwartungen f\u00fcr alle Beitr\u00e4ge \u2013 und die Meetings werden k\u00fcrzer.

Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

IHK Zertifizierung

Unsere Leadership Fortbildung "Führungsleitbild entwickeln" wurde von der IHK zertifiziert
Rundes Siegel mit "PROVEN EXPERT" und "EMPFEHLUNG" auf blauem Band, goldener Kreis mit weißem Häkchen.

98% Empfehlung

Wir sind seit 2014 am Markt mit 98% Zufriedenheit - vorwiegend bei Firmen- und Geschäftskunden

Partnerschaft

NEOP Consulting ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft Deutschlands

DIN EN ISO 9001

NEOP Consulting ist TÜV-zertifizierter Weiterbildungsanbieter mit eigenem Qualitätsmanagementsystem
Im Meeting präsentieren

Was Menschen fragen, bevor sie im Meeting das Wort ergreifen

Aufbau, Zeitrahmen, Unterbrechungen und dominante Runden – so, wie wir es im Training beantworten. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Ein kurzer Redebeitrag im Regeltermin, der den Stand einer Sache mitteilt und meistens eine Entscheidung vorbereitet. Er ist keine Präsentation im klassischen Sinn: Es gibt selten Folien, selten eine Bühne und fast nie eine feste Redezeit. Was ihn trägt, ist die Reihenfolge – Anliegen zuerst, Beleg danach, Bitte am Ende.

In drei Teilen: das Anliegen im ersten Satz, der Beleg im zweiten Teil, die Bitte am Ende. Der Rückblick auf das, was seit dem letzten Termin passiert ist, gehört nur hinein, wenn er die Entscheidung stützt. Alles Übrige gehört in die schriftliche Notiz. Der erste Satz klingt dann so: „Ich brauche heute eine Entscheidung zum Budget für das vierte Quartal.“

Mit dem Anliegen, nicht mit der Vorgeschichte. Ein Satz, der sagt, worum es geht und was am Ende passieren soll: „Zwei Minuten zum Lieferengpass – ich brauche danach eine Freigabe für die Zwischenlösung.“ Damit weiß die Runde, ob sie zuhören oder mitentscheiden muss. Wer mit dem Rückblick beginnt, verliert die Aufmerksamkeit, bevor der Punkt kommt.

Zum Lab 60 Seconds

Fünf Minuten sind eine gute Obergrenze für Statusbeiträge in Regelterminen. Wer länger braucht, hat entweder mehrere Anliegen – dann sollten sie getrennt werden – oder er berichtet, statt zu einer Entscheidung zu führen. Ein Test vorab: den Beitrag laut sprechen und stoppen. Was über fünf Minuten hinausgeht, ist meist Herleitung und gehört in die Notiz.

Meist nicht. Bei fünf Minuten trägt die Person, nicht die Unterlage – eine Folie mit einer Zahl oder einem Bild reicht. Wer für jeden Beitrag einen Foliensatz baut, investiert Zeit in ein Werkzeug, das die Aufmerksamkeit von ihm wegzieht. Die verbreitete Erwartung, zu jedem Tagesordnungspunkt etwas zu zeigen, verlängert Meetings, ohne Entscheidungen zu beschleunigen.

Überzeugen ohne Folien

Die Frage kurz beantworten und sichtbar zur Struktur zurückkehren: „Zurück zum zweiten Punkt.“ Das ordnet nicht nur den eigenen Beitrag, sondern auch die Runde. Wer die eigene Gliederung zu Beginn nennt, wird ohnehin seltener unterbrochen: „Drei Punkte, dann meine Bitte.“ Wiederholt es sich, hilft ein ruhiger Satz: „Ich beantworte das gleich – einen Gedanken noch.“

Nicht über Lautstärke, sondern über Klarheit und Timing: früh einsteigen, das Anliegen zuerst nennen, kurze Sätze. Wer eine klare Bitte formuliert, bekommt eher eine Antwort als jemand, der lange herleitet und am Ende hofft. Ein wirksamer Einstieg ist die Anknüpfung: „Genau da setze ich an – mein Punkt dazu ist der Termin.“ So entsteht kein Bruch, den jemand nutzen kann.

Den Punkt einmal ruhig zurückholen, mit Bezug auf das Ziel der Runde: „Bevor wir weitergehen – meine Freigabe steht noch aus, das kostet uns sonst zwei Wochen.“ Die Folge zu nennen wirkt stärker als die Wiederholung des Anliegens. Passiert es zweimal, gehört das Thema nicht in dieses Meeting, sondern in einen eigenen Termin.

Mit einer Bitte, nicht mit einem Ausklang. Wer, was, bis wann: „Ich bitte heute um Freigabe der 40.000 Euro, damit wir am Montag bestellen können.“ Ohne diesen Satz landet der Punkt in der nächsten Runde. Die Frage nach weiteren Fragen ist kein Abschluss, sondern eine Einladung, die Entscheidung zu vertagen.

Die zugeschalteten Personen zuerst adressieren und beim Namen ansprechen, weil sie im Raum sonst nicht vorkommen. Kamera an, Blick in die Linse für den Einstieg, Folien nur teilen, wenn eine Form zu sehen ist. Und laut benennen, wer wann dran ist: „Ich mache zwei Minuten, dann übernimmt Frau Berger aus dem Homeoffice.“

Wirkung im Videocall

Strukturiert antworten statt zu erzählen. Drei Sätze reichen: Stand, wichtigste Einschränkung, nächster Schritt. „Stand ist Freigabe erteilt, offen ist der Termin mit der IT, ich melde mich bis Freitag mit einem Datum.“ Wer ohne Struktur anfängt, redet doppelt so lange und sagt weniger – und wird für unvorbereiteter gehalten, als er ist.

Lernbar. Was in Meetings wirkt, ist selten Temperament, sondern Reihenfolge und Kürze – beides ist Handwerk. Zurückhaltende Menschen setzen sich mit einem klaren ersten Satz oft besser durch als laute, weil sie unterbrochen werden können, ohne den Punkt zu verlieren. Was kein Training ersetzt: eine Runde, in der Beiträge grundsätzlich nicht gehört werden. Das ist ein Führungsthema.

Ja, gerade weil sich dieser Auftritt wöchentlich wiederholt. Wenn ein Team gemeinsam trainiert, gelten danach dieselben Erwartungen an alle Beiträge – das verkürzt die Termine spürbar und macht Entscheidungen häufiger. Als Inhouse-Training mit empfohlen drei bis sechs Teilnehmenden, an echten eigenen Meetingpunkten, ab 2.450 Euro netto je Trainingstag.

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DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting