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Anlass: Kundentermin

Kundenpräsentation: Angebote überzeugend vorstellen

Eine Kundenpräsentation beginnt nicht mit der eigenen Firmenhistorie, sondern mit der Situation des Kunden. New Era of Presenting trainiert fünf Weichen: Ausgangslage zuerst, Nutzen statt Leistungsliste, geplante Preisnennung, vorweggenommene Einwände und ein vereinbarter nächster Schritt – geübt an euren echten Angeboten.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

Situation zuerstdie Lage des Kunden, nicht die eigene Firmenhistorie
1 Nutzenstatt einer Liste von Leistungsmerkmalen
Preis geplantwann und wie er genannt wird, ist Teil der Dramaturgie
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprüft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft
TÜV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
seit 2014

Einblicke in unsere Inhouse-Trainings

Wir arbeiten seit 2014 in kleinen Gruppen und an euren echten Präsentationen – statt an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch. Ein Einblick in Formate, Orte und Arbeitsweise.

DIE F\u00dcNF WEICHEN

Fünf Weichen im Kundentermin

An fünf Stellen entscheidet sich, ob aus einem Termin ein Auftrag wird. Alle fünf liegen vor dem Preis – und werden trotzdem meist übersprungen.

Der Einstieg

Die ersten zwei Minuten
Was meist passiert

Firmenvorstellung, Standorte, Mitarbeiterzahl, Referenzen. Der Kunde wartet darauf, dass es um ihn geht.

Daran arbeiten wir

Der Einstieg beschreibt die Situation des Kunden – in seinen Worten. Erst danach kommt, wer wir sind.

Nutzen statt Leistung

Der Kern
Was meist passiert

Eine Liste von Leistungsmerkmalen. Der Kunde muss selbst übersetzen, was ihm das bringt.

Daran arbeiten wir

Ein Nutzen, der zur genannten Situation passt, mit einem Beleg dahinter. Der Rest wandert ins Angebot.

Der Preis

Die heikle Stelle
Was meist passiert

Der Preis kommt am Ende, schnell und leise – oder er wird bis zur Nachfrage vermieden.

Daran arbeiten wir

Der Preis wird geplant platziert, ruhig genannt und begründet. Wer ihn versteckt, macht ihn zum Thema.

Der Einwand

Vor der Entscheidung
Was meist passiert

Der kritische Punkt kommt vom Kunden und wirkt wie ein Angriff auf das Angebot.

Daran arbeiten wir

Den absehbaren Einwand selbst nennen und einordnen. Wer ihn vorwegnimmt, behandelt ihn zu seinen Bedingungen.

Der Abschluss

Das Ende des Termins
Was meist passiert

Der Termin endet mit „Melden Sie sich gern, wenn Sie Fragen haben.“ Danach passiert nichts.

Daran arbeiten wir

Ein konkreter nächster Schritt mit Datum und Zuständigkeit, im Termin vereinbart statt danach erhofft.

Im Training arbeiten wir an euren echten Terminen: der Angebotspr\u00e4sentation, dem Jahresgespr\u00e4ch, der Vorstellung beim neuen Ansprechpartner. Mit euren Unterlagen und euren Einw\u00e4nden.

Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

Kundenpräsentation

Was Menschen fragen, bevor sie ein Angebot vorstellen

Aufbau, Preisnennung, Einwände und Abschluss – so, wie wir es im Training beantworten. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Ein Termin, in dem ein Anbieter sein Angebot vor der Kundenseite vorstellt und die Entscheidung vorbereitet. Typische Anlässe sind Angebotspräsentation, Pitch nach Ausschreibung, Jahresgespräch und die Vorstellung beim neuen Ansprechpartner. Vom Verkaufsgespräch unterscheidet sie die feste Bühne: Es gibt eine Redezeit, meist Folien und mehrere Zuhörer mit verschiedenen Rollen und verschiedenen Fragen.

Mit der Situation des Kunden im ersten Teil, dem passenden Nutzen im zweiten, einem Beleg im dritten und dem nächsten Schritt im vierten. Die Vorstellung des eigenen Unternehmens kommt spät und kurz – sie beantwortet keine Frage, die der Kunde in diesem Moment hat. Faustregel für die Zeit: 20 Prozent Situation, 50 Prozent Nutzen und Beleg, 20 Prozent Preis und Bedingungen, 10 Prozent Abschluss.

Mit dem, was der Kunde gesagt hat, nicht mit der eigenen Firmengeschichte. Ein Satz, der seine Lage zusammenfasst, und ein Satz, der den Termin rahmt: „Sie haben drei Standorte mit drei verschiedenen Prozessen und wollen bis Januar auf einen. Ich zeige Ihnen in zwanzig Minuten, wie das geht und was es kostet.“ Danach weiß jeder im Raum, warum er sitzt.

Nicht rechtfertigen und nicht sofort nachlassen. Zuerst die Aussage konkret machen: „Zu teuer verglichen womit – mit einem anderen Angebot oder mit Ihrem Budget?“ Die beiden Fälle brauchen verschiedene Antworten. Beim Vergleich geht es um Leistungsunterschiede, beim Budget um Umfang. Wer ohne diese Frage einen Rabatt anbietet, senkt den Preis für ein Problem, das er nicht kennt.

Q&A und Einwände

Geplant und ruhig, nicht am Ende versteckt. Sobald der Nutzen benannt und belegt ist, hat der Preis einen Bezug. Wer ihn hinauszögert, macht ihn zum eigentlichen Thema des Termins. Die Zahl steht in einem Satz, ohne Füllwörter davor und ohne Entschuldigung dahinter: „Der Trainingstag kostet 2.450 Euro netto.“ Dann eine Pause. Wer danach weiterredet, verhandelt gegen sich selbst.

Was ein Training kostet

Jede Leistung bekommt einen Satz, der beim Kunden endet. Zwei Varianten nebeneinander: „Wir liefern ein zweitägiges Training mit Videofeedback“ sagt, was wir tun. „Ihre sechs Key Accounter gehen nach zwei Tagen mit einer Angebotsstruktur in den Termin, die sie an ihrem eigenen Fall geübt haben“ sagt, was der Kunde davon hat. Die zweite Form ist länger und verkauft besser.

Vorher klären, wer entscheidet, wer beeinflusst und wer prüft. Im Termin bekommt jede Rolle einen Satz, der ihre Frage beantwortet: Nutzen für die Entscheidung, Machbarkeit für die Fachseite, Aufwand und Risiko für den Einkauf. Wer nur eine Rolle bedient, verliert die anderen. Sind die Rollen unklar, hilft eine Frage zu Beginn: „Damit ich das Richtige zeige – worauf schauen Sie zuerst?“

Vor Gremien überzeugen

Die Frage annehmen, kurz beantworten und zurück in die Struktur gehen. Unterbrechungen sind ein gutes Zeichen – sie zeigen Interesse. Problematisch wird es nur, wenn die Struktur danach nicht wiedergefunden wird. Der Rückweg ist ein Satz: „Dazu gleich mehr – ich war bei Punkt zwei von vier.“ Gehört die Frage zu einem späteren Teil, wird sie sichtbar notiert.

Nicht schneller reden, sondern weglassen. Vorher festlegen, welche drei Folien den Termin tragen; alles andere ist Reserve. Und es laut sagen: „Wir haben zwanzig Minuten – ich nehme die drei Punkte, die für Ihre Entscheidung zählen, den Rest schicke ich Ihnen.“ Das wirkt souverän, weil es eine Entscheidung ist und keine Panik.

Kill Your Darlings

Mit einem vereinbarten nächsten Schritt, nicht mit der Frage nach weiteren Fragen. Der Schluss nennt Handlung, Verantwortlichen und Datum: „Ich schicke Ihnen das Angebot bis Donnerstag, Sie stimmen sich intern ab, und wir telefonieren am Zwölften um 15 Uhr.“ Wer den Termin ohne Datum verlässt, hat die gesamte Nachfassarbeit an sich selbst delegiert.

Nachher, wenn der Termin die Entscheidung vorbereiten soll. Wer vorher schickt, verliert die Dramaturgie: Der Kunde liest den Preis ohne Kontext. Eine Ausnahme sind Ausschreibungen und Gremien, die Unterlagen vorab verlangen – dort gehört die Kernaussage auf die erste Seite. Die verbreitete Empfehlung, immer vorab zu schicken, kostet im Angebotstermin regelmäßig die Reihenfolge der Argumente.

Lernbar, und schneller als freie Rede. Der Aufbau einer Angebotspräsentation ist Handwerk: Reihenfolge, Nutzenformulierung, Preisnennung, Abschluss. Wer das dreimal an einem echten eigenen Fall durchläuft, verändert die Quote sichtbar. Was kein Training herstellt: Überzeugung von einem Produkt, hinter dem jemand nicht steht. Das hört die Kundenseite, und dagegen hilft keine Methode.

Ein Trainingstag, empfohlen mit drei bis sechs Teilnehmenden, ausschließlich an echten anstehenden Angebotsterminen. Vormittags Struktur und Nutzenformulierung, nachmittags Durchläufe mit Videofeedback und Einwandrunde. Der Inhouse-Trainingstag beginnt bei 2.450 Euro netto, deutschlandweit. Wenn im Team nur eine Person regelmäßig präsentiert, ist ein Einzelcoaching günstiger und wirksamer – dann sagen wir das.

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DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting