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NeuWirkung mit System — ganzheitliche Entwicklung für wirksame Präsentationstechniken imPresence & Performance Lab
Anbieterauswahl

Präsentationstrainer auswählen: worauf es ankommt

Ein passender Präsentationstrainer erkennt sich an der Arbeitsweise, nicht an der Zertifikatsliste. Entscheidend sind sieben Kriterien: Übungsanteil, Arbeit an echtem Material, Videoanalyse, benannte Feedbackkriterien, Umgang mit der Fragerunde, Transfer nach dem Training und ein ehrliches Erstgespräch, in dem auch abgesagt wird.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

7 Kriterienfür die Auswahl eines Anbieters
10 Fragendie du im Erstgespräch stellen solltest
5 Warnzeichenbei denen du weitersuchen solltest
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprüft & ausgezeichnet
ProvenExpert 98 Prozent Empfehlung
IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft
TÜV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
Einblicke

So läuft ein Training bei uns ab

Fünf Formate, ein Prinzip: geübt wird an euren echten Situationen. Format auswählen und ansehen.

Aufnahmen aus Trainings bei Kunden. Veröffentlichung nur mit Einwilligung der abgebildeten Personen.

DIE KRITERIEN

Sieben Kriterien, die den Unterschied machen

Zertifikate und Teilnehmerzahlen sagen wenig über die Qualität eines Trainings. Diese sieben Punkte tun es – und sie lassen sich vor der Buchung prüfen.

01

Material

Gutes ZeichenEs wird an euren echten Präsentationen gearbeitet, die vorab gesichtet werden.WarnzeichenGeübt wird an Musterfolien oder allgemeinen Fallbeispielen.
02

Gruppengröße

Gutes ZeichenKlein genug, dass jede Person mehrfach präsentiert und Feedback bekommt.WarnzeichenZwölf und mehr Personen an einem Tag – daraus wird ein Vortrag über Vorträge.
03

Videoanalyse

Gutes ZeichenAufzeichnung ist Bestandteil, inklusive Auswertung und zweitem Durchgang.WarnzeichenVideo kostet extra oder findet gar nicht statt.
04

Feedbackkriterien

Gutes ZeichenEs gibt benannte Kriterien, an denen entlang bewertet wird.WarnzeichenFeedback nach Bauchgefühl, jede Person bekommt etwas anderes gesagt.
05

Q&A und Einwände

Gutes ZeichenDie Fragerunde wird mittrainiert – dort fällt die Entscheidung.WarnzeichenTrainiert wird nur der Vortrag, die Fragerunde bleibt Glücksache.
06

Transfer

Gutes ZeichenWerkzeuge zum Mitnehmen, ein konkreter nächster Auftritt, optional ein Review.WarnzeichenAm Ende gibt es ein Zertifikat und sonst nichts.
07

Ehrlichkeit

Gutes ZeichenDer Anbieter sagt offen, wann er nicht der richtige ist.WarnzeichenJede Anfrage passt, jedes Problem wird gelöst, alles ist möglich.
FÜRS ERSTGESPRÄCH

Zehn Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest

Auch uns. Die Antworten sagen mehr über ein Training als jede Website – und wer bei einer dieser Fragen ausweicht, hat sie sich vorher nicht gestellt.

01

Woran genau arbeiten wir im Training – an unserem Material oder an Beispielen?

Warum sie zählt

Entscheidet darüber, ob der Transfer am Montag funktioniert.

02

Wie oft präsentiert jede Person an einem Tag?

Warum sie zählt

Unter zweimal ist es kein Training, sondern ein Vortrag.

03

Wird mit Video gearbeitet, und was passiert mit den Aufnahmen?

Warum sie zählt

Videoanalyse ist der schnellste Hebel – und der größte Vertrauenspunkt.

04

Nach welchen Kriterien wird Feedback gegeben?

Warum sie zählt

Ohne benannte Kriterien bleibt Feedback Geschmackssache.

05

Wird die Fragerunde mittrainiert?

Warum sie zählt

Im Q&A fällt die Entscheidung, nicht im Vortrag.

06

Was passiert nach dem Trainingstag?

Warum sie zählt

Ohne Transfer ist der Effekt nach zwei Wochen verbraucht.

07

Wer führt das Training durch, und präsentiert diese Person selbst regelmäßig?

Warum sie zählt

Wer nur unterrichtet, verliert den Bezug zur echten Situation.

08

Wie bereitet ihr euch auf unser Unternehmen vor?

Warum sie zählt

Zeigt, ob ein Standardprogramm kommt oder ein Zuschnitt.

09

Was ist im Preis enthalten und was kommt hinzu?

Warum sie zählt

Vollständigkeit ist wichtiger als Höhe.

10

Wann wärt ihr nicht die richtigen für uns?

Warum sie zählt

Die aufschlussreichste Frage überhaupt. Wer sie nicht beantworten kann, kennt seine Grenzen nicht.

Unsere Antwort auf die letzte Frage

Wir sind nicht die richtigen, wenn eine große Gruppe in kurzer Zeit einen allgemeinen Impuls bekommen soll, wenn es um Folienlayout statt um Botschaft geht, oder wenn niemand bereit ist, mit eigenem Material und vor der Kamera zu arbeiten. In diesen Fällen sagen wir es im Erstgespräch – und nennen eine Alternative.

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Was Menschen fragen, bevor sie einen Trainer beauftragen

Qualifikation, Zertifikate, Preise, Referenzen und Vergleichbarkeit – auch dort, wo die Antwort gegen uns spricht.

Es gibt keine geschützte Berufsbezeichnung und keine verbindliche Ausbildung – jede Person darf sich Präsentationstrainer nennen. Aussagekräftiger als Zertifikate ist die eigene Praxis: Wer selbst regelmäßig vor Kunden, Gremien oder Kameras auftritt, kennt die Situation von innen. Fragt nach konkreten Anlässen, nicht nach Abschlüssen.

Sie sagen etwas über Prozesse aus, wenig über die Qualität im Raum. Eine ISO-Zertifizierung belegt dokumentierte Abläufe, kein gutes Feedback. Nutzt Siegel als Hinweis auf Verlässlichkeit, nicht als Auswahlkriterium – und prüft stattdessen die sieben Kriterien auf dieser Seite.

Daran, wer mehr redet. Wer in zwanzig Minuten überwiegend fragt und am Ende eine konkrete Empfehlung ausspricht – auch eine, die weniger kostet –, arbeitet vom Anlass her. Wer die eigene Methode erklärt, bevor er euren Fall kennt, wird das im Training wiederholen. Zweites Zeichen: Er sagt, was er nicht kann.

Fünf, die viel verraten: „An welchem Material arbeiten wir?“, „Wie viel Redezeit hat jede Person?“, „Ist Videoanalyse enthalten?“, „Was passiert nach dem Trainingstag?“ und „Für wen ist Ihr Angebot nicht geeignet?“ Die letzte ist die aussagekräftigste – wer darauf keine Antwort hat, verkauft ein Standardprogramm.

Erstgespräch buchen

Hilfreich, aber selten entscheidend. Die Mechanik einer überzeugenden Präsentation ist in Maschinenbau, IT und Pharma dieselbe: Botschaft, Beleg, Entscheidungsfrage. Wichtiger als Branchenkenntnis ist, dass am echten Material gearbeitet wird – dann kommt der fachliche Kontext von euch.

Selten. Bühnenerfahrung und Reichweite sagen wenig darüber aus, ob jemand ein Team in kleinen Gruppen weiterbringt – das sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Umgekehrt gilt genauso: Wer gut trainiert, muss keine Keynote halten können. Fragt nach der Situation, die eurer ähnelt, und nach der Zahl solcher Tage im letzten Jahr.

Fehlende Namen sind kein Warnzeichen – viele Auftraggeber untersagen die Nennung, gerade auf Führungsebene. Prüfbar bleibt trotzdem einiges: Branche, Anlass, Gruppengröße, Anzahl vergleichbarer Tage im letzten Jahr und ob ein Gespräch mit einer Referenz möglich ist. Wer Logos zeigt, deren Herkunft er nicht erklären kann, sagt mehr über sich als jede Liste.

Referenzen ansehen

Abgerechnet wird üblicherweise je Trainingstag und je Gruppe, nicht je Person. Bei uns beginnt ein Inhouse-Trainingstag bei 2.450 Euro netto für eine Gruppe bis vier Personen, ab 2.750 Euro für fünf bis acht. Vergleichbar wird ein Angebot erst, wenn Vorbereitung, Videoanalyse und Nachbereitung einzeln ausgewiesen sind.

Zu den Preisfaktoren

Vergleicht drei Größen: Übungszeit je Person, ob Videoanalyse enthalten ist und was nach dem Trainingstag passiert. Der Tagessatz allein sagt wenig, weil ein Tag mit zwölf Personen und ein Tag mit vier Personen völlig unterschiedliche Produkte sind.

Ja, aber vergleichbar gemacht. Drei Angebote mit unterschiedlicher Gruppengröße, unterschiedlicher Übungszeit und unterschiedlicher Nachbereitung sind keine Vergleichsbasis. Nützlich ist ein einheitlicher Rahmen: gleiche Personenzahl, gleiche Tageszahl, dieselbe Frage nach Videoanalyse und Transfer. Danach unterscheiden sich Angebote oft weniger im Preis als im Inhalt.

Sie verkürzen die Suche und verlängern die Kette. Ein Portal vermittelt eine Person, die ihr vorher nicht gesprochen habt, und nimmt eine Marge. Wenn der Weg über ein Portal geht, besteht auf einem Vorgespräch mit genau der Person, die im Raum stehen wird – nicht mit dem Vertrieb. Wechselnde Trainer sind der häufigste Grund für Qualitätssprünge.

Ein kostenloses Probetraining sagt wenig, weil die Situation künstlich ist. Aussagekräftiger ist ein Erstgespräch von zwanzig Minuten, in dem ihr die zehn Fragen von dieser Seite stellt. Wer dort konkret antwortet und Grenzen benennt, wird es auch im Training tun.

An drei Zeichen: Es gibt eine feste Agenda, die vorab feststeht. Es wird nicht nach eurem Material gefragt. Und der Preis hängt an der Teilnehmerzahl statt am Aufwand. Ein Zuschnitt beginnt immer mit Fragen zu eurem Anlass – nicht mit einer Leistungsbeschreibung.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting