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Entwicklungsprogramm für Einzelne

Presence & Performance Lab: Wirkung entsteht durch Wiederholung

Das Presence & Performance Lab ist das Entwicklungsprogramm der NEOP Consulting für einzelne Fach- und Führungskräfte. Über drei, sechs oder zwölf Monate wird an echten beruflichen Situationen gearbeitet – mit Live-Calls, persönlichem Feedback und digitalen Lernmodulen. Ab 2.900 Euro netto, laufender Einstieg möglich.

15 Minuten, kostenfrei und unverbindlich

3, 6 oder 12Monate Laufzeit – je nach Ausgangslage
ab 2.900 €netto je Person, laufender Einstieg
bis 5 Callspro Woche, Teilnahme nach eigenem Bedarf
IM GESPRÄCH

Warum Wirkung durch Wiederholung entsteht

Tim Christopher Gasse - Ausschnitt aus unserem neuen Videotraining

Dein leitender Coach

Tim Christopher Gasse

Gründer und leitender Coach

Die meisten wissen bereits, wie gute Kommunikation funktioniert. Der Unterschied entsteht erst, wenn Druck dazukommt. Im Lab arbeitest du über Monate an deinen echten Situationen – mit Feedback, solange die Situation noch aktuell ist.

  • Begleitung durch Tim, Katharina und Timo
  • Bis zu fünf Live-Calls pro Woche
  • Echte Situationen statt Rollenspiele
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DER ABLAUF

So läuft die Arbeit im Lab

Kein Lehrplan, sondern ein Kreislauf: Du bringst eine Situation mit, arbeitest daran, wendest sie an – und bringst das Ergebnis zurück.

Live-Calls

01 · Bis zu fünf pro Woche
Was passiert

Regelmäßige Termine mit dem Coachingteam. Du wählst aus, welche zu deiner Woche und deinem Thema passen – Anwesenheitspflicht gibt es nicht.

Warum das so ist

Wer nur einen festen Termin im Monat hat, verschiebt ihn beim ersten Engpass. Ein dichtes Angebot hält die Entwicklung in Bewegung.

Deine echten Situationen

02 · Statt Fallbeispiele
Was passiert

Du bringst mit, was ansteht: die Präsentation am Donnerstag, das Gespräch mit dem Vorstand, die Runde mit dem Team.

Warum das so ist

Der Transfer entfällt, weil es dieselbe Situation ist. Was im Call entsteht, ist am nächsten Tag im Einsatz.

Persönliches Feedback

03 · Solange es aktuell ist
Was passiert

Rückmeldung zu Aufbau, Wirkung und Haltung – nicht in vier Wochen, sondern während die Situation noch offen ist.

Warum das so ist

Feedback wirkt nur, wenn es sich noch anwenden lässt. Danach ist es eine Bewertung, keine Hilfe.

Digitale Lernmodule

04 · Zwischen den Terminen
Was passiert

Kurze Einheiten zu Struktur, Stimme, Storytelling und Fragerunde – abrufbar, wenn du sie brauchst.

Warum das so ist

Grundlagen kosten im Call Zeit, die für deine Situation fehlt. Vorher angesehen, bleibt der Termin für die Arbeit.

Wiederholung

05 · Über Monate statt an einem Tag
Was passiert

Dieselben Muster tauchen in verschiedenen Situationen wieder auf und werden jedes Mal etwas sicherer.

Warum das so ist

Wirkung entsteht nicht durch Einsicht, sondern durch Wiederholung unter echtem Druck. Das braucht Zeit, nicht Motivation.

Begleitet wirst du von Tim Christopher Gasse, Katharina Naumann und Timo Sternemann – nicht von einer wechselnden Trainerbesetzung.

DIE DREI STUFEN

Drei Laufzeiten, nach Ausgangslage und Ziel

Die Stufen unterscheiden sich nicht in der Menge an Inhalten, sondern im Anspruch: ein konkreter Anlass, neue Routinen oder eine dauerhaft veränderte Führungswirkung.

Sprint

2.900 €

netto, 3 Monate

Ziel

Ein konkreter Anlass soll kurzfristig sitzen.

Umfang
  • Live-Calls nach Bedarf
  • Arbeit an der anstehenden Präsentation
  • Videoanalyse
  • digitale Lernmodule
Passt, wenn

Ein Termin, Auftritt oder Pitch steht an und darf nicht schiefgehen.

Am häufigsten gewählt

Transformation

4.750 €

netto, 6 Monate

Ziel

Neue Kommunikationsroutinen sollen entstehen, nicht nur ein Auftritt gelingen.

Umfang
  • Alles aus Sprint
  • mehrere Anlässe über Monate
  • Arbeit an Gesprächsführung und Fragerunde
  • wiederholte Videoauswertung
Passt, wenn

Präsentieren gehört regelmäßig zur Rolle und soll verlässlich funktionieren.

Leadership

8.500 €

netto, 12 Monate

Ziel

Präsenz, Führungswirkung und Sichtbarkeit sollen dauerhaft auf ein neues Niveau.

Umfang
  • Alles aus Transformation
  • Führungskommunikation und Townhall
  • Kamera und Sichtbarkeit nach außen
  • Begleitung über ein volles Geschäftsjahr
Passt, wenn

Leitungsfunktion mit hoher Sichtbarkeit – intern wie extern.

Preise gelten je Person. Für Firmenkunden netto, für Selbstzahler brutto. Der Einstieg ist laufend möglich – es gibt keine festen Startgruppen, weil die Arbeit an deinen Situationen beginnt, nicht an einem Lehrplan.

WAS SICH VERÄNDERT

Was sich für dich verändert

Kleine Veränderungen in der Kommunikation lösen große Veränderungen in der Karriere aus. Keine Show, keine Schauspielerei – sondern eine Wirkung, die zu dir passt.

01

Klar auftreten statt lange vorbereiten

Die Vorbereitung wird kürzer, weil die Struktur sitzt – und der Auftritt trotzdem klarer.

02

Auf den Punkt kommen

Statt mehr zu erklären: die Kernaussage zuerst, den Beleg dahinter, die Entscheidungsfrage am Ende.

03

Souverän bleiben

Kritische Fragen bringen dich nicht mehr aus dem Konzept. Du hast ein abrufbares Muster, wenn der Puls steigt.

04

Sichtbar Position beziehen

Gute Ideen gehen nicht mehr im Meeting unter, weil du sie platzierst statt sie anzubieten.

05

Schwierige Gespräche führen

Was du bisher verschoben hättest, wird führbar – mit Klarheit statt Konfrontation.

06

Natürlich wirken

Nicht souverän wirken wollen, sondern souveräner werden. Der Unterschied ist im Raum spürbar.

Wirkung entsteht durch Wiederholung, nicht durch Motivation. Deshalb arbeitest du im Lab immer wieder an deinen echten beruflichen Situationen – und bekommst Feedback, solange die Situation noch aktuell ist.

WIRKUNG UND PROGRAMM

Was Menschen fragen, bevor sie an ihrer Wirkung arbeiten

Souveränität, Sichtbarkeit, schwierige Gespräche – und danach alles zum Programm. Auch wenn du nie bei uns buchst.

Executive Presence beschreibt, ob jemandem in einer Runde zugehört und zugetraut wird – unabhängig von Titel und Fachwissen. Drei Dinge tragen sie: eine klare Haltung zur eigenen Aussage, Ruhe unter Druck und die Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen, bevor jemand danach fragt. Sie ist kein Auftreten, das man aufsetzt, sondern das Ergebnis von Vorbereitung und geübten Reaktionen.

Mit weniger Beiträgen, die dafür sitzen. Souverän wirkt nicht, wer oft spricht, sondern wer an der richtigen Stelle den Satz sagt, der die Runde weiterbringt. Praktisch: einen Beitrag vorbereiten statt fünf spontane, ihn mit der Folgerung beginnen statt mit der Herleitung, und danach aufhören. Die zweithäufigste Ursache für schwache Wirkung ist Tempo – wer zu schnell spricht, klingt unsicher, auch wenn er recht hat.

Im Meeting präsentieren

Den Satz zu Ende bringen, ruhig und ohne Entschuldigung. Zwei Formulierungen, die funktionieren: „Einen Satz noch, dann bin ich fertig.“ oder „Ich komme gleich darauf zurück – erst der Punkt zu den Kosten.“ Beides ist kurz, sachlich und beansprucht den Raum, ohne den anderen anzugreifen. Wer stattdessen neu ansetzt oder sich entschuldigt, gibt den Beitrag faktisch auf.

Über Beiträge, nicht über Selbstdarstellung. Sichtbar wird, wessen Arbeit dort auftaucht, wo entschieden wird – ein Statusabschnitt, der die Folgerung nennt statt der Tätigkeit, oder eine Frage im Regeltermin, die eine Entscheidung beschleunigt. „Wir haben die Analyse gemacht“ macht nicht sichtbar. „Die Analyse sagt: zwei der vier Standorte tragen sich nicht – ich schlage vor, im Oktober zu entscheiden“ schon.

Früh, kurz und ohne Vorrede. Die Vorrede ist das eigentliche Problem: Sie kündigt an, dass etwas Schlimmes kommt, und erhöht die Anspannung, bevor der Inhalt da ist. Wirksam ist die Reihenfolge Sachverhalt, Folge, Vorschlag – „Der Termin im März ist nicht zu halten. Damit verschiebt sich die Freigabe um vier Wochen. Mein Vorschlag ist, den Umfang zu kürzen statt den Termin.“ Danach die Pause aushalten.

Auf zehn Minuten, auch wenn dreißig im Kalender stehen. Auf dieser Ebene wird früh unterbrochen, und wer seine Kernaussage hinten hat, sagt sie nie. Drei Dinge gehören vorbereitet: der erste Satz wörtlich, ein Beleg, und die Bitte mit Termin. Dazu die drei unangenehmsten Fragen ausformuliert – nicht stichwortartig, sondern in ganzen Sätzen, weil sich nur die unter Druck abrufen lassen.

Vorstandspräsentation

Über Wiederholung an echten Terminen, nicht über Einsicht. Einsicht entsteht an einem Tag, Veränderung in der dritten Anwendung. Deshalb bringt ein einzelner Impulstag wenig, wenn danach nichts kommt – und deshalb raten wir Menschen, bei denen gerade kein Anlass ansteht, mit dem Start zu warten. Was hilft: eine Sache gleichzeitig, an einem Kriterium überprüft, über mehrere Wochen.

Lernbar, und zwar der Teil, der im Beruf zählt. Struktur, Umgang mit Rückfragen, Tempo und die ersten dreißig Sekunden sind Handwerk. Was sich nicht ändert, ist das Temperament – und das muss es nicht: Ruhige Menschen wirken in Gremien oft präsenter als laute, weil sie weniger sagen und mehr belegen. Präsenz ist kein Charakterzug, sondern eine Reihe von Entscheidungen, die sich üben lassen.

Das Lab ist kein einmaliges Seminar, sondern ein mehrmonatiger Entwicklungsprozess. Teilnehmende arbeiten kontinuierlich an ihren echten beruflichen Situationen, erhalten persönliches Feedback und verbinden Live-Praxis mit digitalen Lerninhalten.

Ein bis zwei Stunden. Das Lab ist bewusst so gebaut, dass es sich in einen anspruchsvollen Berufsalltag integrieren lässt. Entscheidend ist nicht die Stundenzahl, sondern die regelmäßige Anwendung im eigenen Arbeitsalltag.

Drei Monate, wenn eine konkrete Herausforderung ansteht. Sechs Monate, um neue Kommunikationsroutinen nachhaltig zu entwickeln. Zwölf Monate für Menschen, die Präsenz, Führungswirkung und Sichtbarkeit langfristig auf ein neues Niveau bringen möchten.

Ja. Das Lab eignet sich für einzelne Fach- und Führungskräfte ebenso wie als Baustein der Personalentwicklung. Für Firmenkunden gilt der Nettopreis, für Selbstzahler der Bruttopreis. Auf Wunsch stellen wir eine kompakte Programmübersicht bereit.

Nein, der Einstieg ist laufend möglich. Die Arbeit beginnt bei deinen aktuellen Situationen, nicht bei einem Lehrplan – deshalb braucht es keinen gemeinsamen Startpunkt mit anderen Teilnehmenden.

Für alle, die einen einmaligen Impuls suchen oder in wenigen Tagen ein Ergebnis brauchen. Dann ist ein Coaching der kürzere Weg. Und für Teams, die eine gemeinsame Sprache entwickeln sollen – dafür gibt es The New Speaker Code.

Zum Präsentationscoaching

Tim Christopher Gasse, Katharina Naumann und Timo Sternemann. Es gibt keine wechselnde Trainerbesetzung – du arbeitest über die gesamte Laufzeit mit demselben Team.

Zum Trainerteam
DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, worum es geht und ob dieses Lab der richtige Weg ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting