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Anlass: Townhall

Townhall und Mitarbeiterversammlung

In einer Townhall wird die Haltung sichtbarer als der Inhalt. New Era of Presenting trainiert fünf Punkte: die Botschaft konkret formulieren, schlechte Nachrichten zuerst nennen, Widerspruch annehmen statt abwehren, Präsenz vor großer Gruppe halten und hybride Formate führen, in denen ein Teil der Belegschaft zugeschaltet ist.

Kostenlos und unverbindlich – 15 Minuten, telefonisch oder per Video

Haltungwird sichtbarer als der Inhalt
KlartextFloskeln kosten mehr Vertrauen, als sie schützen
Widerspruchgehört dazu und wird mittrainiert
NeuWirkung mit System — ganzheitliche Entwicklung für wirksame Präsentationstechniken imPresence & Performance Lab
Veröffentlichungen & Qualität

NEOP Personalentwicklung

Geprüft & ausgezeichnet
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IHK Zertifizierung
Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft
TÜV NORD DIN EN ISO 9001 zertifiziert
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EINBLICK

Wie wir arbeiten

Tim Christopher Gasse arbeitet seit 2014 mit Teams, Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführung – an Pitches, Kundenpräsentationen, Townhalls, Gremienterminen und Auftritten vor der Kamera. Im Video erklärt er, warum Wirkung nicht aus Technik entsteht, sondern aus Haltung und Entscheidungslogik.

  • Gearbeitet wird an euren echten Anlässen
  • Wirkung sichtbar machen, nicht beschreiben
  • Die Fragerunde wird mittrainiert
seit 2014

Einblicke in unsere Inhouse-Trainings

Wir arbeiten seit 2014 in kleinen Gruppen und an euren echten Präsentationen – statt an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch. Ein Einblick in Formate, Orte und Arbeitsweise.

DIE F\u00dcNF PUNKTE

Fünf Punkte, an denen Vertrauen entsteht oder bricht

In einer Townhall sitzt ein Publikum, das die Sprecherin kennt und ihre Aussagen an der eigenen Erfahrung misst. Das ist die schwerste Zuhörerschaft, die es gibt.

Die Botschaft

Der Kern
Was meist passiert

Die Botschaft ist so allgemein formuliert, dass sie niemand widerlegen kann – und deshalb auch niemand glaubt.

Daran arbeiten wir

Eine Aussage, die konkret genug ist, um falsch sein zu können. Nur die wird als ehrlich gelesen.

Die schlechte Nachricht

Wenn es unangenehm wird
Was meist passiert

Sie wird eingebettet, relativiert und ans Ende geschoben. Alle hören sie trotzdem – nur den Rest nicht mehr.

Daran arbeiten wir

Zuerst und klar benennen, dann Ursache, dann was daraus folgt. Das schafft Raum für alles Weitere.

Der Widerspruch

Aus dem Publikum
Was meist passiert

Kritik wird als Störung behandelt oder mit einer Floskel abgeräumt. Das kostet mehr Vertrauen als die Kritik selbst.

Daran arbeiten wir

Widerspruch annehmen, den Kern benennen, ehrlich einordnen – auch wenn die Antwort unbequem ist.

Die Präsenz

Vor großer Gruppe
Was meist passiert

Ablesen vom Manuskript, Blick auf die Leinwand, Distanz zur Bühnenkante. Der Abstand wird als Haltung gelesen.

Daran arbeiten wir

Frei sprechen mit Struktur, Blick in den Raum, ruhiger Stand. Wer sichtbar ist, wirkt zugänglich.

Die Fragen danach

Q&A
Was meist passiert

Es kommen keine Fragen – nicht weil alles klar ist, sondern weil niemand der Erste sein will.

Daran arbeiten wir

Die unangenehmste Frage selbst stellen und beantworten. Danach kommen auch die anderen.

Bei Ver\u00e4nderungsvorhaben \u2013 Umbau, Stellenabbau, Fusion \u2013 arbeiten wir mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung in Einzelbegleitung und diskret. Der Auftritt selbst entscheidet dort mit \u00fcber den Verlauf der n\u00e4chsten Monate.

Auszug aus unseren Kunden

Präsentationstraining in kleinen, mittleren und großen Unternehmen - seit 2014

Consultants aus der Tech-Branche, Vertriebsmitarbeiter aus der Automobilbranche oder Talente aus klassischen KMU´s in Baugewerbe, Pharma oder Gesundheitswesen - moderne Präsentationstechniken kennen keine Branchen. Auch deswegen arbeiten wir mit Fach- und Führungskräften aus allen führenden Wirtschaftszweigen in Deutschland.

ProvenExpert-Siegel: Kundenbewertungen für New Era of Presence

Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.

Townhall und Mitarbeiterversammlung

Was Menschen fragen, bevor sie vor die Belegschaft treten

Botschaft, schlechte Nachrichten, Widerspruch und hybride Formate – so, wie wir es im Training beantworten. Auch wenn ihr nie bei uns bucht.

Eine Versammlung, in der die Leitung eines Unternehmens oder Bereichs alle Mitarbeitenden gleichzeitig informiert und anschließend Fragen beantwortet. Anders als die Betriebsversammlung ist sie kein Format der Mitbestimmung, sondern ein freiwilliges Format der Unternehmenskommunikation. Typische Anlässe sind Quartalszahlen, Strategiewechsel, Umbau, Zukauf und Führungswechsel.

Mit der Botschaft im ersten Teil, den Konsequenzen im zweiten und der Fragerunde im dritten. Die Botschaft muss konkret genug sein, um falsch sein zu können – allgemeine Formulierungen werden als Ausweichen gelesen. Zwei Varianten: „Wir stellen uns für die Zukunft auf“ sagt nichts. „Wir legen die Standorte Bremen und Kassel bis Juni zusammen“ sagt etwas. Rückblick und Zahlen gehören nach hinten.

Zum Lab Power Off Point

Mit dem Grund für die Versammlung, nicht mit der Begrüßungsrunde. Ein Satz, der benennt, was heute anders ist: „Ich habe Sie zusammengerufen, weil wir die Zusammenlegung entschieden haben. Ich erkläre in zehn Minuten, was das heißt, danach haben wir vierzig Minuten für Ihre Fragen.“ Wer mit Zahlen beginnt, bestätigt den Verdacht, dass das Eigentliche später kommt.

Zuerst und klar, dann die Ursache, dann was daraus folgt und bis wann. Wer eine unangenehme Nachricht einbettet oder relativiert, verliert die Aufmerksamkeit für alles Übrige – sie wird ohnehin gehört. Ehrlichkeit über Unsicherheit ist besser als eine Zusage, die nicht hält: „Ob der zweite Standort betroffen ist, wissen wir im Oktober. Sie hören es von mir, sobald ich es weiß.“

Sagen, dass es eine Antwort gibt und warum sie heute nicht fällt: „Die Entscheidung ist getroffen. Ich darf sie vor der Information des Betriebsrats nicht nennen, Sie hören sie in der Woche nach dem Vierzehnten.“ Eine benannte Grenze wird akzeptiert. Ein Ausweichen ohne Begründung wird als Antwort gelesen – meist als die schlechtere.

Die unangenehmste Frage selbst stellen und beantworten: „Die Frage, die Sie sich stellen, ist vermutlich, ob Stellen wegfallen.“ Schweigen bedeutet selten Zustimmung, meist will nur niemand der Erste sein. Wer die kritische Frage vorwegnimmt, senkt die Hemmschwelle für alle anderen und zeigt, dass Kritik erlaubt ist. Ein anonymes Fragetool hilft zusätzlich.

Q&A und Einwände

Nicht abwehren und nicht beschwichtigen. Den Einwand zuerst in eigenen Worten wiederholen, damit er im Raum steht, dann antworten: „Sie sagen, die Entscheidung kam ohne Vorwarnung. Das stimmt für die Ankündigung, die Prüfung läuft seit Februar.“ Wer Emotion als Störung behandelt, bekommt sie nach der Versammlung im Flur zurück – dann ohne Möglichkeit zu antworten.

Der Vortragsteil kurz, die Fragerunde großzügig. Vierzig Minuten Input mit zehn Minuten Fragen wirken wie eine Verkündung, umgekehrt entsteht ein Gespräch. Bei hybriden Formaten sollte der Vortragsteil noch kürzer sein, weil die Aufmerksamkeit vor dem Bildschirm schneller sinkt. Als Maß: nicht mehr als fünfzehn Minuten am Stück ohne Beteiligung.

Sie braucht zwei Ansprachen: den Raum und die Zugeschalteten. Wer nur in den Saal spricht, verliert die Hälfte. Praktisch heißt das: regelmäßig in die Kamera sprechen, Fragen aus dem Chat aktiv aufrufen und Antworten wiederholen, damit sie in beiden Kanälen ankommen. Eine zweite Person moderiert den Chat und benennt ihn: „Aus dem Chat kommt die Frage nach dem Zeitplan.“

Kamera und Online-Präsenz

Bei Veränderungen die Person, die entschieden hat – nicht die Kommunikationsabteilung und nicht die Personalleitung stellvertretend. Delegierte Botschaften wirken auf Belegschaften verlässlich unglaubwürdig. Die verbreitete Praxis, die unangenehmen Teile abzugeben, schützt die Führungskraft im Termin und beschädigt sie danach. Vorbereitet werden kann der Auftritt trotzdem gemeinsam, in Einzelbegleitung und diskret.

C-Level-Präsentationstraining

Wenige, und nur für Zahlen oder Zeitleisten. Wer eine Veränderung erklärt, steht besser ohne Foliensatz: Die Belegschaft prüft die Person, nicht die Unterlage. Eine einzelne Folie mit der Zeitachse hilft, weil sie die häufigste Frage beantwortet – wann was passiert. Fünfundzwanzig Folien in einer Townhall lesen sich als Distanz.

Lernbar, und zwar vor allem der Umgang mit der Fragerunde – dort entscheidet sich die Glaubwürdigkeit, nicht im Vortrag. Was kein Training leisten kann: eine Entscheidung tragfähig machen, die inhaltlich nicht trägt. Und wenn eine Versammlung Kündigungen oder eine akute Belastungssituation zum Thema hat, gehören Betriebsrat, Personalabteilung und bei Bedarf professionelle Begleitung dazu – nicht nur ein Auftrittstraining.

In der Regel als Einzelbegleitung: Botschaft schärfen, Fragerunde simulieren, Durchlauf im Raum oder im Setup der Übertragung. Ein Trainingstag beginnt bei 2.450 Euro netto, deutschlandweit. Steht nur eine einzelne Versammlung an, ist ein Coaching über wenige Stunden oft der passendere und günstigere Weg. Namen und Anlässe behandeln wir vertraulich.

Präsentationscoaching 1:1
DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Drei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen

Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 Minuten, wo du stehst und ob NEOP - New Era of Presenting der ideale Weiterbildungsanbieter für dich ist.

Das Trainerteam von New Era of Presenting

IHK Zertifizierung

Unsere Leadership Fortbildung "Führungsleitbild entwickeln" wurde von der IHK zertifiziert
Rundes Siegel mit "PROVEN EXPERT" und "EMPFEHLUNG" auf blauem Band, goldener Kreis mit weißem Häkchen.

98% Empfehlung

Wir sind seit 2014 am Markt mit 98% Zufriedenheit - vorwiegend bei Firmen- und Geschäftskunden

Partnerschaft

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NEOP Consulting ist TÜV-zertifizierter Weiterbildungsanbieter mit eigenem Qualitätsmanagementsystem